Angebote zu "Vocal" (15 Treffer)

:The Beatles : Rockband songbook piano/vocal/gu...
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:The Beatles : Rockband songbook piano/vocal/guitar:

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Feb 16, 2019
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West Bound Vol. 1 CD Standard
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West Bond ist eine neue Rockband, die vom Sänger Chas West (Resurreciton Kings, ex-Bonham, Lynch Mob usw.) und dem renommierten Gitarristen/Produzenten Roy Z (Bruce Dickinson, Halford, Tribe Of Gypsies) gegründet wurde. Mit einer Besetzung von Jimmy Burkard (Gitarre), Jason Cornwell (Bass), Dave Chilli´´ Moreno (Schlagzeug) und Stephen LeBlanc (Keyboards) bieten die Jungs einen klassischen Hardrock-Sound mit souligen Vocals und Killermelodien.´´

Anbieter: EMP - Europas
Stand: Feb 22, 2019
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Dio Live in London - Hammersmith Apollo 1993 2-...
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Kommt als Limited Edition im Gatefold. Dieses grandiose und bisher unveröffentlichte Konzert zeigt die neu-formierten Dio, anlässlich ihres „Strange Highways´´-Albums, in der letzten Nacht ihrer Europa-Tour am 12. Dezember 1993 im Londoner Hammersmith Apollo. Das Line-up bestehend aus Ronnie James Dio (Vocals), Vinny Appice (Drums), Jeff Pilson (Bass) und Tracy G (Guitar) liefert hier eine atemberaubende Leistung ihrer neuen Songs, plus bekannter Dio-Klassiker sowie Favoriten aus Ronnies Karriere mit Black Sabbath und Rainbow. Die Bühne muss damals förmlich gebebt haben, Dio lieferten nämlich ordentlich ab. So sehen wahre Rock-Musiker aus. Es ist in jedem Fall lohnenswert sich diese Spektakel einmal anzusehen. Also kommt mit auf die „Strange Highways´´ und lasst euch von einer der größten Rock-Bands aller Zeiten begeistern!

Anbieter: EMP - Europas
Stand: Feb 22, 2019
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JAWBONE
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Im Rahmen ihrer zweiten Europatour innerhalb eines halben Jahres wird die englisch-australische Roots Rock-Band Jawbone auch endlich ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Quartett aus London hat fünf Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es das am 9. November 2018 erschienene Debüt ?Jawbone? (Warner Music Nashville) live vorstellen wird. Obwohl Jawbone Newcomer sind ? interessante noch dazu ? sind die einzelnen Mitglieder des Londoner Quartetts keine unbekannten oder gar unerfahrenen Musiker. Schon vor Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts am 9. November 2018 können die Vier auf vielversprechende Karrieren zurückblicken: Es beginnt alles mit der Zusammenarbeit von Paddy Milner (keyboards, vocals) und Marcus Bonfanti (guitar, vocals); komplettiert wird die Band dann von der australischen Rhythmus-Sektion, bestehend aus Bassist Rex Horan und Drummer Evan Jenkins. Schon bald entwickelt sich eine Band, die mit ihrem einzigartigen Sound und ihren tollen Songs begeistern kann. Kein Wunder, denn jedes Mitglied verfügt durch seine vorherige Arbeit über einen exzellenten Ruf in der Musikbranche. Zählt man die Künstler auf, mit denen die zwei Briten und die zwei Australier zusammen gespielt haben, kommt man auf eine Liste, die ihresgleichen sucht: Tom Jones, Eric Clapton, Jack Bruce, Ten Years After, Van Morrison, Robert Plant, Dave Gilmour, Seth Lakeman, Cliff Richard, Ginger Baker, Ronnie Wood, Shuggie Otis, Laura Marling, James Hunter, Phil Manzanera, Garth Hudson, Jimmy Carl Black und viele mehr. Diese Wertschätzung zahlt sich bereits im Januar 2018 aus, als Jawbone ausgesucht werden, um als Backing-Band für Eric Clapton, Van Morrison & Tom Jones auf Paul Jones? (Ex-Manfred Mann, The Blues Band, The Manfreds) legendärem Wohltätigkeits-Konzert im G-Live in Guildford aufzutreten. Ihre Mitmusiker und das Publikum sind gleichermaßen begeistert. Alle Musiker stammen aus derselben vitalen Londoner Szene, sind sich mehrmals begegnet. Bonfanti und Milner treffen sich zum ersten Mal 2008 in einem gemeinsam bewohnten Haus im Norden Londons, wo sie durch ihre übereinstimmende Wertschätzung für Blues und Roots die ersten musikalischen Bande knüpfen, die im Laufe der Zeit immer intensiver werden. Rex und Evan lernen sich auf ähnliche Weise kennen; bloß geschieht dies ein paar Tausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Welt, nämlich in Perth/Australien, von wo aus sie sich entscheiden, der Musik zu Liebe nach England zu gehen. Die Stücke ihres Erstlings entstehen während mehrerer Sessions von Bonfanti und Milner in Paddys erwähntem Haus. Sie benennen sich nach einem Songtitel aus dem zweiten, selbstbetitelten Album von The Band aus dem Jahr 1969. Aufbauend auf dieser Tradition werden alle Stücke live im ?State of The Ark?-Studio aufgenommen, dabei nutzen sie das berühmte EMI-Mischpult aus den ?Pathé Marconi?-Studios in Paris. Den Endschliff bekommt das Ganze dann mit Hilfe von Marcus? Bruder im Norden von London, wo dessen Sammlung alter Synthesizer und Mikrophone sehr hilfreich ist. Gemischt wird das Album schließlich in Neuseeland von Nick Portman, gemastered in Devon von Star Delta. Zusätzlich entsteht ein spezieller Mix für die Vinyl-Edition, um beide Fassungen entsprechend gut klingen zu lassen. Paddy Milners und Marcus Bonfantis markante Stimmen sorgen für eine besondere Atmosphäre, beide teilen sich die Leadvocals. Zusammen mit Rex Horans Fasetto ergibt das Ganze eine Mischung, die man jetzt schon als Markenzeichen des Jawbone-Sounds bezeichnen kann. Die Einflüsse reichen dabei von Little Feat über The Band zu den Rolling Stones und Crosby, Stills, Nash & Young, werden aber durch die vielschichtigen musikalischen Hintergründe aller Beteiligten um genau die Frische ergänzt, die Jawbone eine völlig neue Herangehensweise an den bekannten Rock?n?Roll kreieren lässt. Nach ihrer ersten großen Headliner-Tour im September 2018 kommen sie mit ihrem Debüt im April 2019 nun endlich auch nach Deutschland.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Feb 27, 2019
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JAWBONE
€ 19.05 *
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Im Rahmen ihrer zweiten Europatour innerhalb eines halben Jahres wird die englisch-australische Roots Rock-Band Jawbone auch endlich ihr Deutschland-Debüt feiern. Das Quartett aus London hat fünf Club-Shows hierzulande angekündigt, bei der es das am 9. November 2018 erschienene Debüt ?Jawbone? (Warner Music Nashville) live vorstellen wird. Obwohl Jawbone Newcomer sind ? interessante noch dazu ? sind die einzelnen Mitglieder des Londoner Quartetts keine unbekannten oder gar unerfahrenen Musiker. Schon vor Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debüts am 9. November 2018 können die Vier auf vielversprechende Karrieren zurückblicken: Es beginnt alles mit der Zusammenarbeit von Paddy Milner (keyboards, vocals) und Marcus Bonfanti (guitar, vocals); komplettiert wird die Band dann von der australischen Rhythmus-Sektion, bestehend aus Bassist Rex Horan und Drummer Evan Jenkins. Schon bald entwickelt sich eine Band, die mit ihrem einzigartigen Sound und ihren tollen Songs begeistern kann. Kein Wunder, denn jedes Mitglied verfügt durch seine vorherige Arbeit über einen exzellenten Ruf in der Musikbranche. Zählt man die Künstler auf, mit denen die zwei Briten und die zwei Australier zusammen gespielt haben, kommt man auf eine Liste, die ihresgleichen sucht: Tom Jones, Eric Clapton, Jack Bruce, Ten Years After, Van Morrison, Robert Plant, Dave Gilmour, Seth Lakeman, Cliff Richard, Ginger Baker, Ronnie Wood, Shuggie Otis, Laura Marling, James Hunter, Phil Manzanera, Garth Hudson, Jimmy Carl Black und viele mehr. Diese Wertschätzung zahlt sich bereits im Januar 2018 aus, als Jawbone ausgesucht werden, um als Backing-Band für Eric Clapton, Van Morrison & Tom Jones auf Paul Jones? (Ex-Manfred Mann, The Blues Band, The Manfreds) legendärem Wohltätigkeits-Konzert im G-Live in Guildford aufzutreten. Ihre Mitmusiker und das Publikum sind gleichermaßen begeistert. Alle Musiker stammen aus derselben vitalen Londoner Szene, sind sich mehrmals begegnet. Bonfanti und Milner treffen sich zum ersten Mal 2008 in einem gemeinsam bewohnten Haus im Norden Londons, wo sie durch ihre übereinstimmende Wertschätzung für Blues und Roots die ersten musikalischen Bande knüpfen, die im Laufe der Zeit immer intensiver werden. Rex und Evan lernen sich auf ähnliche Weise kennen; bloß geschieht dies ein paar Tausend Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Welt, nämlich in Perth/Australien, von wo aus sie sich entscheiden, der Musik zu Liebe nach England zu gehen. Die Stücke ihres Erstlings entstehen während mehrerer Sessions von Bonfanti und Milner in Paddys erwähntem Haus. Sie benennen sich nach einem Songtitel aus dem zweiten, selbstbetitelten Album von The Band aus dem Jahr 1969. Aufbauend auf dieser Tradition werden alle Stücke live im ?State of The Ark?-Studio aufgenommen, dabei nutzen sie das berühmte EMI-Mischpult aus den ?Pathé Marconi?-Studios in Paris. Den Endschliff bekommt das Ganze dann mit Hilfe von Marcus? Bruder im Norden von London, wo dessen Sammlung alter Synthesizer und Mikrophone sehr hilfreich ist. Gemischt wird das Album schließlich in Neuseeland von Nick Portman, gemastered in Devon von Star Delta. Zusätzlich entsteht ein spezieller Mix für die Vinyl-Edition, um beide Fassungen entsprechend gut klingen zu lassen. Paddy Milners und Marcus Bonfantis markante Stimmen sorgen für eine besondere Atmosphäre, beide teilen sich die Leadvocals. Zusammen mit Rex Horans Fasetto ergibt das Ganze eine Mischung, die man jetzt schon als Markenzeichen des Jawbone-Sounds bezeichnen kann. Die Einflüsse reichen dabei von Little Feat über The Band zu den Rolling Stones und Crosby, Stills, Nash & Young, werden aber durch die vielschichtigen musikalischen Hintergründe aller Beteiligten um genau die Frische ergänzt, die Jawbone eine völlig neue Herangehensweise an den bekannten Rock?n?Roll kreieren lässt. Nach ihrer ersten großen Headliner-Tour im September 2018 kommen sie mit ihrem Debüt im April 2019 nun endlich auch nach Deutschland.

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Michael Ballew - Daddy Don´t Live In Heaven (CD)
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1-CD mit 16-seitigem Booklet, 11 Einzeltitel. Spieldauer ca. 33 Minuten. 1981 wurde der aus Texas stammende Bear Family Künstler Michael Ballew von Liberty unter Vertrag genommen. Zwei Singles kamen auf den Markt: Your Daddy Don´t Live In Heaven und Pretending Fool . Beide Titel kamen in die Charts, ein geplantes Album wurde allerdings nie veröffentlicht. Jetzt sind alle seinerzeit produzierten Titel auf Bear Family erhältlich, die beiden Singles plus die unveröffentlichte LP. Es ist rockige Country Music, aber wie soll es auch anders sein, denn er wird von der Kim Carnes Band begleitet. Jeder dem Michael Ballew s andere Bear Family CDs gefallen, muss auch diese haben, aber auch jeder, der Country Music mit einem harten, urbanen drive liebt. Und Fans der Austin Country Music können erst recht nicht daran vorbeigehen. Michael Ballew 1980 unternahm ich eine Reise nach Los Angeles, um einige meiner Songs einem Freund von mir, John English, zu zeigen. Damals arbeitete John für Val Garay, der ein hochmodernes Studio besaß, Record One in Sherman Oaks, und war auf dem Höhepunkt seiner Karriere, nachdem er das neueste Album von Kim Carnes´Bette Davis Eyes´ produziert und ausgezeichnet hatte. John mochte den Song Bob Moulds und ich schrieb Daddy Don´t Live In Heaven so sehr, dass er vorschlug, ihn zusammen mit einigen anderen Songs, die ich schrieb, zu schneiden, um zu sehen, ob er einen Plattenvertrag für mich finden könnte. Die Sessions waren großartig und jedes Major-Label, zu dem wir gingen, wollte mich auf die Kraft dieses einen Songs hinweisen. Wir entschieden uns für Liberty Records, das neu belebte Label der Vergangenheit, das nun unter dem Dach von EMI America stand. Liberty war sich so sicher, dass sie einen Hit und einen potentiellen Star hatten, dass sie uns ein hübsches Budget für ein Album gaben. Obwohl sechs meiner Originalkompositionen auf diesem Album sind, fanden es die Top-Hunde des Labels am besten, wenn John eine Reise nach Nashville macht, um den Rest des Materials zu sammeln. Sie wollten die Betonung auf Tanzmusik statt auf lyrischen Inhalt legen, also machten wir weiter mit dem, was wir für die tanzbarsten, kommerziellsten Songs hielten, die er finden konnte. Gerade ungefähr zu der Zeit, als Liberty Daddy Kenny Rogers verklagt hat und 13 Millionen Dollar an Lizenzgebühren gewonnen hat. Wir kämpften mit ihnen mit Händen und Füßen, aber es wurde klar, dass sie einfach hatte nicht genug Geld oder Ressourcen übrig, um alle Singles, die sie veröffentlichten, richtig zu promoten. Natürlich konzentrierten sie sich auf ihre etablierten Künstler, aber auch ohne entsprechende Promotion stieg Daddy Don´t Live In Heaven in die Charts ein. Liberty veröffentlichte dann schnell eine Melodie John und ich schrieb Pretending Fool und kletterte ohne jegliche Promotion schneller und weiter in die Charts als die erste Single. Interessant ist die Tatsache, dass der Verleger von Lionel Richie, als John English in Nashville einkaufte, ihm den Song Oh No gab und uns sagte, wir könnten ihn aufnehmen, weil er nicht dachte, dass Lionel ihn veröffentlichen würde. Oh, nein, es war geplant, meine dritte Single zu werden. Später wurde es ein großer Pop-Hit für Lionel. So ist das Leben! Trotz des warmen Empfangs, den meine Platten von Discjockeys und Fans erhielten, befreite mich Liberty von meinem Vertrag, zusammen mit fast allen damaligen Liberty-Künstlern - so wurde das Album nie veröffentlicht und fing an, Staub auf dem Bandfriedhof zu sammeln. Ich war mir nie sicher, was ich von den Nashville-Songs oder meinem vokalen Ansatz zu diesem Album hielt. Ich sang mir das Herz aus dem Leib und versuchte, die Band mit dem Gedanken zu treiben: ´´Ich werde sie wieder richtig singen können, nachdem die Band ihre Rollen bekommen hat´´, aber John und Val fanden die ersten Takes großartig, so dass alle Vocals die Originale sind. Jetzt, da ich das Album nach all den Jahren höre, gefällt es mir. In der Tat, es klingt etwas wie ein 90er Jahre Line Dance. Also Jungs und Mädchen - zieht eure Tanzschuhe an! Die Musiker, die mich bei diesen Songs unterstützen, bestehen im Wesentlichen aus der damaligen Kim Carnes Band. Sie hatten absolut kein Konzept von Countrymusik, aber sie konnten sicher sein, dass sie die Hölle aus ihr heraus rocken konnten. Eine gute Rockband, die Country-Musik spielt. Klingt vertraut! Ich hoffe, es gefällt Ihnen. Wir hatten viel Spaß dabei und ich bin froh, dass es nach all den Jahren digital wiederbelebt wurde und ein neues

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Feb 19, 2019
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