Angebote zu "Texten" (5 Treffer)

ROCKFORD MULES - Ma They Broke Me
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(2010 ´Mizkid Records´) (47:57/12) Brutal harte Rockband mit teils bluesiger Grundstruktur aus St.Paul, Minnesota, die sich das Image von Kids aus Arbeiterfamilien geben. Mächtig dröhnende Gitarrenriffs vor einer harten Schlagzeug/Bass-Kombination und heraus geschrienen Texten. Nichts für Weicheier

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 8, 2018
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WOLFSMOND - Wie der Wind so frei-Das Beste von ...
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1-CD mit 16-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel. Spieldauer ca. 79 Minuten. Das Album ´Wie der Wind so frei´ enthält die zwanzig wichtigsten Kompositionen der norddeutschen Band Wolfsmond und ihres Kopfs Lu Lafayette alias Jochen Peters . Neben Stücken von den Werken ´Wolfsmond´ (1977), ´Radio Rock ´n´ Roll´ (1978), ´Traumzeit´ (1979), ´Verwandelt´ (1981) und ´Fühl Dich frei´ (1982) finden sich mit Auf der Reise und Ich vermiß´ Dich auch die beiden letzten Singles der Band auf dieser spannenden Zusammenstellung wieder. Wolfsmond gehörte zu den eigenständigsten und charismatischsten deutschen Rockbands, die ab etwa Mitte der Siebziger einen immer größeren Publikumszuspruch erfuhren. Ihr Sänger und Komponist Lu Lafayette gründete die Gruppe im Herbst 1976. Wolfsmond verschrieb sich von Beginn an einer gradlinigen, erfreulich unkomplizierten Rockmusik, die sich insbesondere durch den unverwechselbaren Gesangstil von Lu Lafayette und dessen gelungene Texte auszeichnete. Die deutsche Phono-Akademie ehrte Wolfsmond 1980 mit dem deutschen Musikpreis. Mit der Single Für mich ist es Rock ´n´ Roll landete die Band zudem 1982 einen echten Radiohit, der es bis auf Platz 5 der deutschen Funk-Hitparade schaffte.

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Stand: Dec 8, 2018
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Various - Colour My World: The Songs Of Tony Ha...
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(Ace Records) 25 tracks - Tolle Zusammenstellung ergänzt durch drei Instrumentals von den Hatch- Orchestern. Ausführlichste Liner-Notes im 32-seitigen Booklet - Dies ist die neueste Version unserer Songwriter-Serie. Der Komponist von Dutzenden von Hits und vielen unvergesslichen Fernsehthemen wurde 2013 in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Bevor er bei der mit Stars besetzten New Yorker Zeremonie ausgezeichnet wurde, ging er auf die Bühne, um einige seiner bekanntesten Lieder am Klavier aufzuführen, und schloss mit der Einführung von Überraschungsgast Petula Clark, die ´´Downtown´´ sang. ´´Es scheint, als hätte ich Tony schon immer gekannt´´, schreibt Petula im CD-Booklet. ´´Tatsächlich trafen wir uns in den frühen 60ern, ein paar Jahre vor Downtown´´, dem Song, der unser beider Leben für immer veränderte. Er schrieb noch so viele weitere großartige Songs - natürlich nicht nur für mich. Mit Tony im Studio in London, New York oder Los Angeles zu sein, war immer spannend. Seine Beherrschung des Orchesters, die Art und Weise, wie er diese wunderbaren Melodien konstruierte und das Gefühl der Freude, wie ich sie sang, machten die Sessions so unvergesslich. Natürlich hatten wir auch viel Spaß! ´´Ich werde immer in Ehrfurcht vor Tonys einzigartigem Talent sein.´´ Bereits ein etablierter Hitmaker in Großbritannien und Frankreich, mit´Downtown´ Tony´s Ruf über den Atlantik verbreitet. Während der 60er Jahre war er beim britischen Label Pye unter Vertrag, der Quelle von über der Hälfte der Tracks hier, aber seine Songs wurden auch von vielen amerikanischen Künstlern aufgenommen. I Know A Place´ ist einer von mehreren zeitgenössischen Hits, die Sarah Vaughan auf ihrem Album ´´Pop Artistry´´ gesungen hat. Das Lied wurde auch von Sammy Davis Jr. aufgenommen, ein Zeichen dafür, wie populär Tony´s Nummern wurden, was früher als legitime Interpreten bezeichnet wurde. Andererseits ist das Petula Clark Liederbuch nicht die offensichtlichste Quelle für junge Rockbands, aber dort fanden die Remains den Leadtrack auf ihrem gleichnamigen Album´Heart´. Aber nicht alle von Tonys besten Kompositionen gingen an Petula. Viele waren für Jackie Trent reserviert, der die Texte für 10 der Songs dieser Sammlung schrieb. Darunter auch´If You Ever Leave Me´, das Jackie 1966 als Single veröffentlichte und Jack Jones zwei Jahre später als Titeltrack eines Albums aufnahm. Das bebilderte 32-seitige Booklet enthält eine Biographie mit 5000 Wörtern und einen 3000 Wörtern umfassenden Track-Kommentar, der die Geschichten hinter vielen der Songs in Tonys eigenen Worten enthält, einschließlich dieses Berichts darüber, wie er dazu kam, Joanna´´ für Scott Walker zu schreiben: Mike Sarne fragte mich, ob ich einen Titelsong für einen Film schreiben möchte, für den er engagiert wurde. Ich habe die Melodie geschrieben und Jackie und ich haben an den Worten mitgearbeitet. Mike fand es richtig für den Film und stimmte zu, dass ich ihn Scott zur Aufnahme vorlegen durfte. Scott liebte den Song und sein Aufnahmeleiter Johnny Franz auch. Scott fragte, ob er einige der Texte ändern könnte. Seine Änderungen waren ausgezeichnet, aber er lehnte es ab, einen Co-Autor zu akzeptieren, obwohl wir es vorgeschlagen hatten. Er nahm den Song mit einem wunderbaren Peter Knight Arrangement auf und man konnte Scotts Einfluss durchweg spüren. Die Platte wurde Mike Sarne und dem Produzenten des Films überreicht. Alle liebten es. Dann bestand 20th Century Fox darauf, dass sie, als sie den Film finanzierten, den Komponisten wählen mussten, und es musste Rod McKuen sein, dem sie im Rahmen eines früheren Deals viel Geld bezahlt hatten. Ich war wütend und hatte die Aufgabe, das Management von Scott und Philips Records anzurufen, um ihnen die schlechte Nachricht zu überbringen. Zu meiner Erleichterung waren alle wunderbar. Sie sagten:´Scheiß auf die Filmgesellschaft. Wir lieben Scotts Platte. Wir werden es sowieso veröffentlichen, wenn der Film rauskommt.´´´ Tony hat sich auch als eigenständiger Aufnahmekünstler hervorgetan. Im Jahr 2001 fand er sich wieder in den Charts wieder, als der Titeltrack seines ´´Sounds Of The 70s´´-Albums vom finnischen Outfit Pepe Deluxé gesampelt und als ´´Before You Leave´´ überarbeitet wurde, der in der Fernsehwerbekampagne von Levi´s Engineered Jeans bekannt wurde. (Mick Patrick)

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Stand: Dec 8, 2018
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The Petards - A Deeper Blue (LP, 180gram Vinyl)
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- Erster Baustein unserer Reihe mit 1:1 Vinyl-Wiederveröffentlichungen der vier Originalalben der Petards. - Eine der populärsten und erfolgreichsten deutschen Beat- und Rockbands. - Das erste Album der Gruppe aus dem Jahre 1967. - Neuauflage – neu gemastert und im Originalcover mit zusätzlichem Einleger und zusätzlich englischen Linernotes. In ihrer Anfangszeit zählten The Petards (franz.: Knallfrösche) hinter den Rattles und den Lords als als dritte Kraft der deutschen Szene - mit dem entscheidenden Unterschied, sie stammten nicht wie ihre Konkurrenten aus einer Metropole wie Hamburg oder Berlin sondern aus dem beschaulichen Flecken Schrecksbach in Oberhessen. Keine Großstadtmedien hinter sich, keine städtische Clubszene um sich herum, weit und breit keine Plattenfirma, geschweige denn ein professionelles Künstler- oder Tourmanagement. Die Petards standen für Provinz, tiefste Provinz, wobei gerne übersehen wird, dass der größte Teil der Bevölkerung nach wie vor in ländlichen Gegenden wohnt. Das war auch 1964 nicht anders, als sich die beiden Brüder Klaus und Horst Ebert (beide Gesang, Gitarren, Keyboards) mit Roger Waldmann (Bass) und Hans-Jürgen Schreiber (Schlagzeug) aufmachten, die bundesdeutsche Rockwelt aufzumischen. Den geografischen Nachteil glich die Band durch unglaublichen Ehrgeiz, Fleiß und Zielstrebigkeit aus. Keine Dorfkneipe und kein Festzelt wurde in den den nächsten Jahren ausgelassen, The Petards erarbeiteten sich geradezu ihr Publikum, und das sollte sich letztendlich auszahlen. Ausserdem besaß die Band mit dem Brüdern Ebert zwei ausserordentlich begabte Musiker, vor allem Klaus als Komponist fast aller Petards-Titel stach heraus, während Horst die meisten Texte beisteuerte und sich ansonsten um das Bandmanagement kümmerte. 1966 fuhr die Band nach Osnabrück, um in zwei Sessions im August und im Dezember die beiden Singles Baby Run, Run, Run / Pretty Miss und Right Time / She Didn´t für das CCA-Label von Hans-Werner Kuntze aufzunehmen, die über Metronome deutschlandweit in den Handel gelangten und der Band erste überregionale Bekanntheit bescherten. 1967 fand dann die entscheidende Weichenstellung für The Petards statt. Mit dem neuen Schlagzeuger Arno Dittrich trat die Band im März in der ‚ZDF-Drehscheibe’ vor einem Millionenpublikum auf, einen Monat später hatten The Petards bereits 58(!) registrierte Fanclubs. Der Fernsehauftritt im ‚Talentschuppen’ des SWF im Juni 1967 brachte der Band den endgültigen Durchbruch. Zur Jury dieser äusserst beliebten Musiksendung zählte auch der Produzent Bert Varell, der den Auftritt der Petards wie folgt zusammenfasste: ’’Ihr Auftritt wurde ein Knaller. Nicht nur wir Juroren, auch die konkurrierenden Künstler waren hingerissen von der Vitalität, dem Tempo, dem knallharten Sound dieser vier Burschen. Sechs Wochen später trafen wir uns im Studio in Maschen bei Hamburg wieder. Um diese Platte zu produzieren. ´A Deeper Blue´.’’ Die Aufnahmen von ‚A Deeper Blue’ fanden vom 15.-18. August 1967 unter der Regie von Bert Varell statt. Die Band war bestens vorbereitet und spielte die 12 Titel aus der Feder der beiden Ebert-Brüder zügig ein. Die Songs entsprachen dem für diese Zeit typischen an die Beatles gemahnenden Pop-Sound mit leichten Psychedelia-Anleihen. Kurz und sehr eingängig. Varell brachte die Platte bei dem Low-Budget-Label Europa unter, die zu einem damals sensationellen Marketing-Trick griffen. ‚A Deeper Blue’ erschien im Herbst 1967 zum unschlagbaren Preis von DM 5,00 pro Platte und verkaufte sich im Handumdrehen über 100.000 mal. Für die Debütplatte einer deutschen Band eine schier unfassbar hohe Auflage! Bear Family veröffentlicht dieses Album erstmals wieder im Original-Artwork auf 180 Gramm schwerem Vinyl und fügt die Reproduktion der Autogrammkarte zu ‚A Deeper Blue’ bei. Diese Schallplatte ist die erste von vier geplanten Vinyl-Wiederveröffentlichungen der Petards.

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Stand: Dec 8, 2018
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Various - Pop in Germany - Vol.4 - Pop in Germany
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 75:10 Minuten. Verschiedene Pop In Germany, Folge 4 Kommt die Beschwerde oder kommt sie nicht? Der Fundus deutschsprachiger Cover-Versionen internationaler Pop-Hits aus den 60er und 70er Jahren ist zwar groß, aber dann und wann stößt selbst der ausgrabungswütigste Compiler an Grenzen – will sagen: Diesmal nix Rolling Stones. . . Gerade die versuchten Blaupausen zu Songs der (zumindest früher) besten Rock-Band der Welt kamen bisher bei der geneigten Käuferschaft hervorragend an, allen voran Karel Gotts Attentat auf den Klassiker Paint It Black, zu bestaunen auf Folge 2 (BCD 16554 AH). Allein: Jagger & Co. lieferten stets Original-Songs, die sich – pauschal gesagt – vielleicht nicht ganz so gut zum Covern eigneten wie viele Titel ihrer ewigen Kontrahenten aus Liverpool. Ein Get Off Of My Cloud oder gar Have You Seen Your Mother Baby, Standing In The Shadow waren ganz einfach selbst für hemmungsloseste deutsche Subtexter zu sperrig – und obendrein kamen aus des Chefs breiter Schluck-Luke zumeist unsortiertere Zeilen und Töne, deren Nachahmung die hiesigen Sangeskünstler an ihre Grenzen stoßen ließ. Keine Stones also, doch wir arbeiten daran – nicht selten (siehe Karel) finden sich, versteckt als Titel A 3 oder B 5, auf Langspielplatten noch verborgene Köstlichkeiten. Dennoch: Auch Folge 4 der so blendend akzeptierten Serie klotzt wiederum mit populären Namen – auf Seiten der Gecoverten sowieso, aber auch in den Reihen der ausführenden Organe. Gleich zur Eröffnung setzt es Kurioses. Sigi Hoppe, ein Mann aus dem Schlesischen (Baujahr ´44), häufig Gast beim NDR-´Hafenkonzert´ und mit erteilten Hit-Weihen für Zehn Kosaken und kein Gewehr (1967), präsentiert Der Major. Und siehe da: eine Komposition aus der Feder des Duos Hee/Buchwald, was ja zunächst nichts Ungewöhnliches wäre. Doch wer dem Song auch nur kurz gelauscht hat, fällt bei dieser Autorenangabe auf dem Label hintenüber. Denn in Reinkultur gegeben wird Snoopy vs. The Red Baron von den amerikanischen Royal Guardsmen – textlich sind die Abenteuer des fliegenden Beagles und seines Kontrahenten Baron von Richthofen allerdings auf den Coup der britischen Posträuber anno 1963 gebogen. Sei´s drum: Für jedes halbwegs intakte Ohr eine klare Cover-Version. Namen sind bekanntlich Nachrichten, und das gilt auch für einige der hier versammelten Interpreten. Denn zumindest eine Handvoll bedürfen vielleicht der Aufklärung. Peggy Peters, geb. Christina Zalewski, zum Beispiel. Ihr Isley Brothers-/Lulu-Cover blieb zwar wirkungslos, doch als Tina Rainford (Silver Bird, 1976) und als Mitglied der Sweetles neben Charlotte Marian und Monika Grimm (Ich wünsch‘ mir zum Geburtstag einen Beatle, 1964) schnupperte sie Hit-Luft. Was ihr anschließend mit den Petras auf Polydor nicht gelang. Brüder hier, Brüder dort, und beide Male keine echten: An der mächtigen Hymne You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ (Righteous Brothers) versuchten sich die Continental Brothers, ein nur begrenzt haltbares Duo. Als Solisten waren sie erfolgreich, als Partner weniger: Drafi Deutscher und Mal Sondock. In den frühen siebziger Jahren gehörten sie zur Stammbesetzung der bis heute unterbewerteten Singe-Gemeinschaft Love Generation: die Dänin Birgit Laury sowie Gitta Walther und Linda Übelherr. Mit wechselnden anglo-amerikanischen Leadsängern, z. B. Don Adams und Timothy Touchton, bereitete der Chor den Boden für die Les Humphries Singers. Dem reinen Damen-Trio Cornflakes war es nicht vergönnt, sich in die deutschen Hitlisten einzutragen. Selbiges gilt für Mon Thys. Hinter diesem eher ungewöhnlichen Pseudonym (soll an den Namen des bekannten Ariola-Mannes Monti Lüftner angelehnt sein) steckte einer, der sich nicht nur als Texter einen guten Namen gemacht hatte: Gerd Müller-Schwancke aus Hamburg, ehedem neben Jürgen Drews, Bernd Scheffler und Enrico Lombardi Gründungsmitglied der Kieler Band Die Anderen. Ray Textor & The Strangers nahmen 1966 den Simon & Garfunkel-Hit Sounds Of Silence in deutscher Sprache auf; eigentlich gar nicht das stilistische Terrain, auf dem sich die Brüder Elmar, Ehrhard und Rainer Marz sowie Jürgen Zöller und Richard Ungerath sonst bewegten. Aus vertraglichen Gründen wurde aus Rainer ´Ray´, und ´Textor´ war der Name der Straße, in der die Band damals wohnte. Richtiger Name der Kapelle: The King-Beats, die mit einer eigenen CD bei Bear Family vertreten sind (BCD 16473 AR). Cover-Versionen von Small-Faces-Titeln sind einigermaßen rar. Udo

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Stand: Dec 8, 2018
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