Angebote zu "Jürgen" (4 Treffer)

Die Rockband - Organisation, Planung, Vermarktu...
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Die Rockband - Organisation, Planung, Vermarktung:Selbstmanagement-Strategien für Amateure und Semiprofis. 1. Auflage. Jürgen Alfred Klein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Das Beste aus Bong - DDR TV-Archiv (DVD)
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Im Februar 1983, startete das Fernsehen der DDR die Pop-Schlager-Sendung BONG. Von 1983 bis 1989 war BONG die vielleicht populärste musikalische Show des DDR-Fernsehens. Die Sendung war nicht nur Unterhaltung, sondern gleichzeitig auch eine Wertungssendung zu den DDR-Pop-Charts. In jeder Bong-Sendung wurden fünf neue Titel vorgestellt. Drei weitere wurden nach erfolgreicher Wiederwahl durch das Publikum mittels Zuschauer-Zuschriften aus der vorigen Sendung übernommen, deren Siegertitel wiederum die Auszeichnung ´´Silberner Bong´´ erhielt. Zu den Preisträgern gehörten Schlagersänger wie Frank Schöbel, Popstars wie Inka und auch Rockbands wie Karat und die Puhdys. Moderator war der erst 25-Jährige ´´Schallplattenunterhalter´´ Jürgen Karney, der schnell und vor allem keck durch das neue Format führte und dies zu einem TV-Dauerbrenner machte, zu dem sich Jung und Alt vor dem Fernseher versammelten. Eine 4DVD-Box vereint die besten Momente aus diesen 75 Sendungen.Bonusmaterial:-

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: Nov 19, 2018
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The Petards - A Deeper Blue (LP, 180gram Vinyl)
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- Erster Baustein unserer Reihe mit 1:1 Vinyl-Wiederveröffentlichungen der vier Originalalben der Petards. - Eine der populärsten und erfolgreichsten deutschen Beat- und Rockbands. - Das erste Album der Gruppe aus dem Jahre 1967. - Neuauflage – neu gemastert und im Originalcover mit zusätzlichem Einleger und zusätzlich englischen Linernotes. In ihrer Anfangszeit zählten The Petards (franz.: Knallfrösche) hinter den Rattles und den Lords als als dritte Kraft der deutschen Szene - mit dem entscheidenden Unterschied, sie stammten nicht wie ihre Konkurrenten aus einer Metropole wie Hamburg oder Berlin sondern aus dem beschaulichen Flecken Schrecksbach in Oberhessen. Keine Großstadtmedien hinter sich, keine städtische Clubszene um sich herum, weit und breit keine Plattenfirma, geschweige denn ein professionelles Künstler- oder Tourmanagement. Die Petards standen für Provinz, tiefste Provinz, wobei gerne übersehen wird, dass der größte Teil der Bevölkerung nach wie vor in ländlichen Gegenden wohnt. Das war auch 1964 nicht anders, als sich die beiden Brüder Klaus und Horst Ebert (beide Gesang, Gitarren, Keyboards) mit Roger Waldmann (Bass) und Hans-Jürgen Schreiber (Schlagzeug) aufmachten, die bundesdeutsche Rockwelt aufzumischen. Den geografischen Nachteil glich die Band durch unglaublichen Ehrgeiz, Fleiß und Zielstrebigkeit aus. Keine Dorfkneipe und kein Festzelt wurde in den den nächsten Jahren ausgelassen, The Petards erarbeiteten sich geradezu ihr Publikum, und das sollte sich letztendlich auszahlen. Ausserdem besaß die Band mit dem Brüdern Ebert zwei ausserordentlich begabte Musiker, vor allem Klaus als Komponist fast aller Petards-Titel stach heraus, während Horst die meisten Texte beisteuerte und sich ansonsten um das Bandmanagement kümmerte. 1966 fuhr die Band nach Osnabrück, um in zwei Sessions im August und im Dezember die beiden Singles Baby Run, Run, Run / Pretty Miss und Right Time / She Didn´t für das CCA-Label von Hans-Werner Kuntze aufzunehmen, die über Metronome deutschlandweit in den Handel gelangten und der Band erste überregionale Bekanntheit bescherten. 1967 fand dann die entscheidende Weichenstellung für The Petards statt. Mit dem neuen Schlagzeuger Arno Dittrich trat die Band im März in der ‚ZDF-Drehscheibe’ vor einem Millionenpublikum auf, einen Monat später hatten The Petards bereits 58(!) registrierte Fanclubs. Der Fernsehauftritt im ‚Talentschuppen’ des SWF im Juni 1967 brachte der Band den endgültigen Durchbruch. Zur Jury dieser äusserst beliebten Musiksendung zählte auch der Produzent Bert Varell, der den Auftritt der Petards wie folgt zusammenfasste: ’’Ihr Auftritt wurde ein Knaller. Nicht nur wir Juroren, auch die konkurrierenden Künstler waren hingerissen von der Vitalität, dem Tempo, dem knallharten Sound dieser vier Burschen. Sechs Wochen später trafen wir uns im Studio in Maschen bei Hamburg wieder. Um diese Platte zu produzieren. ´A Deeper Blue´.’’ Die Aufnahmen von ‚A Deeper Blue’ fanden vom 15.-18. August 1967 unter der Regie von Bert Varell statt. Die Band war bestens vorbereitet und spielte die 12 Titel aus der Feder der beiden Ebert-Brüder zügig ein. Die Songs entsprachen dem für diese Zeit typischen an die Beatles gemahnenden Pop-Sound mit leichten Psychedelia-Anleihen. Kurz und sehr eingängig. Varell brachte die Platte bei dem Low-Budget-Label Europa unter, die zu einem damals sensationellen Marketing-Trick griffen. ‚A Deeper Blue’ erschien im Herbst 1967 zum unschlagbaren Preis von DM 5,00 pro Platte und verkaufte sich im Handumdrehen über 100.000 mal. Für die Debütplatte einer deutschen Band eine schier unfassbar hohe Auflage! Bear Family veröffentlicht dieses Album erstmals wieder im Original-Artwork auf 180 Gramm schwerem Vinyl und fügt die Reproduktion der Autogrammkarte zu ‚A Deeper Blue’ bei. Diese Schallplatte ist die erste von vier geplanten Vinyl-Wiederveröffentlichungen der Petards.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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Various - Pop in Germany - Vol.4 - Pop in Germany
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 75:10 Minuten. Verschiedene Pop In Germany, Folge 4 Kommt die Beschwerde oder kommt sie nicht? Der Fundus deutschsprachiger Cover-Versionen internationaler Pop-Hits aus den 60er und 70er Jahren ist zwar groß, aber dann und wann stößt selbst der ausgrabungswütigste Compiler an Grenzen – will sagen: Diesmal nix Rolling Stones. . . Gerade die versuchten Blaupausen zu Songs der (zumindest früher) besten Rock-Band der Welt kamen bisher bei der geneigten Käuferschaft hervorragend an, allen voran Karel Gotts Attentat auf den Klassiker Paint It Black, zu bestaunen auf Folge 2 (BCD 16554 AH). Allein: Jagger & Co. lieferten stets Original-Songs, die sich – pauschal gesagt – vielleicht nicht ganz so gut zum Covern eigneten wie viele Titel ihrer ewigen Kontrahenten aus Liverpool. Ein Get Off Of My Cloud oder gar Have You Seen Your Mother Baby, Standing In The Shadow waren ganz einfach selbst für hemmungsloseste deutsche Subtexter zu sperrig – und obendrein kamen aus des Chefs breiter Schluck-Luke zumeist unsortiertere Zeilen und Töne, deren Nachahmung die hiesigen Sangeskünstler an ihre Grenzen stoßen ließ. Keine Stones also, doch wir arbeiten daran – nicht selten (siehe Karel) finden sich, versteckt als Titel A 3 oder B 5, auf Langspielplatten noch verborgene Köstlichkeiten. Dennoch: Auch Folge 4 der so blendend akzeptierten Serie klotzt wiederum mit populären Namen – auf Seiten der Gecoverten sowieso, aber auch in den Reihen der ausführenden Organe. Gleich zur Eröffnung setzt es Kurioses. Sigi Hoppe, ein Mann aus dem Schlesischen (Baujahr ´44), häufig Gast beim NDR-´Hafenkonzert´ und mit erteilten Hit-Weihen für Zehn Kosaken und kein Gewehr (1967), präsentiert Der Major. Und siehe da: eine Komposition aus der Feder des Duos Hee/Buchwald, was ja zunächst nichts Ungewöhnliches wäre. Doch wer dem Song auch nur kurz gelauscht hat, fällt bei dieser Autorenangabe auf dem Label hintenüber. Denn in Reinkultur gegeben wird Snoopy vs. The Red Baron von den amerikanischen Royal Guardsmen – textlich sind die Abenteuer des fliegenden Beagles und seines Kontrahenten Baron von Richthofen allerdings auf den Coup der britischen Posträuber anno 1963 gebogen. Sei´s drum: Für jedes halbwegs intakte Ohr eine klare Cover-Version. Namen sind bekanntlich Nachrichten, und das gilt auch für einige der hier versammelten Interpreten. Denn zumindest eine Handvoll bedürfen vielleicht der Aufklärung. Peggy Peters, geb. Christina Zalewski, zum Beispiel. Ihr Isley Brothers-/Lulu-Cover blieb zwar wirkungslos, doch als Tina Rainford (Silver Bird, 1976) und als Mitglied der Sweetles neben Charlotte Marian und Monika Grimm (Ich wünsch‘ mir zum Geburtstag einen Beatle, 1964) schnupperte sie Hit-Luft. Was ihr anschließend mit den Petras auf Polydor nicht gelang. Brüder hier, Brüder dort, und beide Male keine echten: An der mächtigen Hymne You’ve Lost That Lovin‘ Feelin‘ (Righteous Brothers) versuchten sich die Continental Brothers, ein nur begrenzt haltbares Duo. Als Solisten waren sie erfolgreich, als Partner weniger: Drafi Deutscher und Mal Sondock. In den frühen siebziger Jahren gehörten sie zur Stammbesetzung der bis heute unterbewerteten Singe-Gemeinschaft Love Generation: die Dänin Birgit Laury sowie Gitta Walther und Linda Übelherr. Mit wechselnden anglo-amerikanischen Leadsängern, z. B. Don Adams und Timothy Touchton, bereitete der Chor den Boden für die Les Humphries Singers. Dem reinen Damen-Trio Cornflakes war es nicht vergönnt, sich in die deutschen Hitlisten einzutragen. Selbiges gilt für Mon Thys. Hinter diesem eher ungewöhnlichen Pseudonym (soll an den Namen des bekannten Ariola-Mannes Monti Lüftner angelehnt sein) steckte einer, der sich nicht nur als Texter einen guten Namen gemacht hatte: Gerd Müller-Schwancke aus Hamburg, ehedem neben Jürgen Drews, Bernd Scheffler und Enrico Lombardi Gründungsmitglied der Kieler Band Die Anderen. Ray Textor & The Strangers nahmen 1966 den Simon & Garfunkel-Hit Sounds Of Silence in deutscher Sprache auf; eigentlich gar nicht das stilistische Terrain, auf dem sich die Brüder Elmar, Ehrhard und Rainer Marz sowie Jürgen Zöller und Richard Ungerath sonst bewegten. Aus vertraglichen Gründen wurde aus Rainer ´Ray´, und ´Textor´ war der Name der Straße, in der die Band damals wohnte. Richtiger Name der Kapelle: The King-Beats, die mit einer eigenen CD bei Bear Family vertreten sind (BCD 16473 AR). Cover-Versionen von Small-Faces-Titeln sind einigermaßen rar. Udo

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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