Angebote zu "Verstehen" (6 Treffer)

Verstehen von literarischen Texten - Zum litera...
10,99 €
Angebot
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(10,99 € / in stock)

Verstehen von literarischen Texten - Zum literaturdidaktischen Potenzial von Musikvideoclips, dargestellt am Musikvideoclip Kapitulation der Rockband Tocotronic: Hans Erdmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.07.2018
Zum Angebot
Verstehen von literarischen Texten - Zum litera...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Verstehen von literarischen Texten - Zum literaturdidaktischen Potenzial von Musikvideoclips, dargestellt am Musikvideoclip Kapitulation der Rockband Tocotronic:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Hans Erdmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 16.07.2018
Zum Angebot
Incubus 8 CD Standard
16,99 €
Angebot
7,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Ca. 20 Jahre liegt die Veröffentlichung ihres Major-Debütalbums „S.C.I.E.N.C.E.´´ inzwischen zurück, nun steht das neue Album „8´´ der Multi-Platin Rock-Band Incubus endlich in den Startlöchern. Mit der ersten energiegeladenen Single Nimble bastard´´ lieferten Incubus einen ersten vielversprechenden Vorgeschmack auf den neuen, achten Longplayer. Produziert wurde das Album von niemand geringerem als Dave Sardy, der bereits mitMarylin Manson, Oasis, Fall Out Boy und Rage Against The Machine zusammen gearbeitet hat. Als Co-Producer agierte der US-amerikanische DJ und Musikproduzent Skrillex. Über die letzten 15 Jahre konnten Incubus, bestehend aus Brandon Boyd (Gesang), Mike Einziger (Leadgitarre), Chris Kilmore(Turntables, Keyboards), Ben Kenney (Bass) und José Pasillas II (Schlagzeug), riesige Erfolge feiern und wurden weltweit mit Edelmetallen überschüttet und für den Grammy nominiert. Sie haben weltweit mehr als 15 Millionen Alben ihrer bisher sieben Studioalben verkauft- und das zurecht: Wie kaum eine andere Band verstehen es Incubus, die perfekte Mischung aus guten Lyrics und spannenden, dynamischen Melodien in einem Song zu vereinen. Mal weich, mal hart, mal experimentierfreudig, aber vor allem authentisch: echte Musik, echte Instrumente, echte Gefühle von Wut bis Liebe.´´

Anbieter: EMP - Europas
Stand: 27.06.2018
Zum Angebot
Mike Shinoda
50,80 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Foto: Frank Maddocks Über 70 Millionen verkaufte Alben, zwei Grammy-Awards, sieben internationale Nummer-eins-Alben, mehr als 5,5 Milliarden YouTube-Klicks: Linkin Park zählen unbestreitbar zu den bedeutendsten Rock-Acts der Gegenwart. Doch all diese Erfolge hielten ihren Sänger Chester Bennington nicht davon ab, sich im Juli 2017 das Leben zu nehmen. Die Leere, Hilflosigkeit und Trauer, die sich daraufhin unter seinen Freunden und Bandkollegen entlud, suchten sich die unterschiedlichsten Wege der Verarbeitung; sein Co-Frontmann Mike Shinoda tat dies durch Kunst. Dabei entstand das nun am 15. Juni erscheinende Album Post Traumatic, seine ganz persönliche Abrechnung mit dem Konzept Verlust und Trauer und wie man sich von diesen traumatischen Ereignissen befreien kann. Im Anschluss wird Mike Shinoda weltweit einige ausgewählte Konzerte spielen, darunter auch in Deutschland. Der 20. Juli 2017 war ein Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Mit Chester Bennington hatte sich einer der erfolgreichsten und weltweit geliebtesten Sänger einer Rockband das Leben genommen. Die globale Bestürzung war gewaltig, der Schmerz seiner Bandmitglieder jenseits unserer Vorstellung. Insbesondere Mike Shinoda, Co-Frontmann, Co-Produzent, Co-Writer und engster Freund von Bennington, litt schwer unter diesem tragischen Verlust. Shinoda flüchtete sich in die Kunst. Zunächst ziellos und als reine Beschäftigungstherapie schrieb der studierte Grafiker Songs, malte, zeichnete und drehte Videos, und erst während dieses Prozesses stellte er fest, dass er offenbar auf dem besten Weg war, einen multimedialen Schlusspunkt unter den Abschied von seinem langjährigen Gesangspartner zu setzen. Mehr als 20 Jahre hatten die Beiden Seite an Seite auf der Bühne verbracht und stiegen mit Linkin Park zu den erfolgreichsten Rockmusikern des neuen Jahrtausends auf. Ihre Alben landeten seit Meteora von 2003 regelmäßig auf Platz 1 der internationalen Albumcharts, ihre Tourneen avancierten zu wahren Messen moderner Rockmusik. Und dies nicht zuletzt dank ihrer bezugsoffenen Herangehensweise, unterschiedlichste Stile zu vereinen. Für den Hip-Hop-Anteil in Linkin Parks Songs war von jeher ihr Frontmann und MC Mike Shinoda zuständig, was sich auch in seinem mit Unterbrechungen seit 2005 bestehenden reinen Hip-Hop-Projekt Fort Minor ausdrückte. Auch für sein nun erscheinendes Soloalbum Post Traumatic waren es zunächst Rap-Textzeilen, die Shinoda schrieb. Er setzte sich darin mit den Themen Trauer, Verlust und Demut vor dem Leben auseinander. Parallel begann er, Bilder zu malen, Skizzen zu zeichnen und Songgerüste zu komponieren, alles in einer Art Fiebertraum, um dem Schmerz zu entkommen. Im Januar erschien dann die Post Traumatic EP, eine hochpersönliche Arbeit Shinodas und drei Songs mit begleitenden, ebenfalls von ihm gedrehten Videos. Doch all das war nur der Beginn seiner Reise heraus aus einem persönlichen Trauma, das er im Zuge der Arbeit immer universeller gedeihen ließ. Letztlich seien die 16 Songs des Longplayers, die gekonnt zwischen Rock und Hip-Hop changieren und Shinodas Stimme in einem bislang noch nicht gehörten Facettenreichtum zeigen, laut ihres Erzeugers eine sehr allgemeingültige Betrachtung der Themen Trauer und Verlust. Jeder, der durch eine ähnliche Erfahrung ging wie ich, wird hoffentlich Trost finden in diesen Liedern; wer eine vergleichbare Erfahrung noch nicht gemacht hat, wird anhand der Aufrichtigkeit und Persönlichkeit der Songs umso glücklicher sein, davon verschont geblieben zu sein. Und so seien diese Veröffentlichung sowie die anschließenden Konzerte auch zu verstehen: Als mutmachendes Beispiel, dass sich auch die schlimmsten Tragödien überwinden lassen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 30.06.2018
Zum Angebot
Mike Shinoda
44,00 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Foto: Frank Maddocks Über 70 Millionen verkaufte Alben, zwei Grammy-Awards, sieben internationale Nummer-eins-Alben, mehr als 5,5 Milliarden YouTube-Klicks: Linkin Park zählen unbestreitbar zu den bedeutendsten Rock-Acts der Gegenwart. Doch all diese Erfolge hielten ihren Sänger Chester Bennington nicht davon ab, sich im Juli 2017 das Leben zu nehmen. Die Leere, Hilflosigkeit und Trauer, die sich daraufhin unter seinen Freunden und Bandkollegen entlud, suchten sich die unterschiedlichsten Wege der Verarbeitung; sein Co-Frontmann Mike Shinoda tat dies durch Kunst. Dabei entstand das nun am 15. Juni erscheinende Album Post Traumatic, seine ganz persönliche Abrechnung mit dem Konzept Verlust und Trauer und wie man sich von diesen traumatischen Ereignissen befreien kann. Im Anschluss wird Mike Shinoda weltweit einige ausgewählte Konzerte spielen, darunter auch in Deutschland. Der 20. Juli 2017 war ein Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Mit Chester Bennington hatte sich einer der erfolgreichsten und weltweit geliebtesten Sänger einer Rockband das Leben genommen. Die globale Bestürzung war gewaltig, der Schmerz seiner Bandmitglieder jenseits unserer Vorstellung. Insbesondere Mike Shinoda, Co-Frontmann, Co-Produzent, Co-Writer und engster Freund von Bennington, litt schwer unter diesem tragischen Verlust. Shinoda flüchtete sich in die Kunst. Zunächst ziellos und als reine Beschäftigungstherapie schrieb der studierte Grafiker Songs, malte, zeichnete und drehte Videos, und erst während dieses Prozesses stellte er fest, dass er offenbar auf dem besten Weg war, einen multimedialen Schlusspunkt unter den Abschied von seinem langjährigen Gesangspartner zu setzen. Mehr als 20 Jahre hatten die Beiden Seite an Seite auf der Bühne verbracht und stiegen mit Linkin Park zu den erfolgreichsten Rockmusikern des neuen Jahrtausends auf. Ihre Alben landeten seit Meteora von 2003 regelmäßig auf Platz 1 der internationalen Albumcharts, ihre Tourneen avancierten zu wahren Messen moderner Rockmusik. Und dies nicht zuletzt dank ihrer bezugsoffenen Herangehensweise, unterschiedlichste Stile zu vereinen. Für den Hip-Hop-Anteil in Linkin Parks Songs war von jeher ihr Frontmann und MC Mike Shinoda zuständig, was sich auch in seinem mit Unterbrechungen seit 2005 bestehenden reinen Hip-Hop-Projekt Fort Minor ausdrückte. Auch für sein nun erscheinendes Soloalbum Post Traumatic waren es zunächst Rap-Textzeilen, die Shinoda schrieb. Er setzte sich darin mit den Themen Trauer, Verlust und Demut vor dem Leben auseinander. Parallel begann er, Bilder zu malen, Skizzen zu zeichnen und Songgerüste zu komponieren, alles in einer Art Fiebertraum, um dem Schmerz zu entkommen. Im Januar erschien dann die Post Traumatic EP, eine hochpersönliche Arbeit Shinodas und drei Songs mit begleitenden, ebenfalls von ihm gedrehten Videos. Doch all das war nur der Beginn seiner Reise heraus aus einem persönlichen Trauma, das er im Zuge der Arbeit immer universeller gedeihen ließ. Letztlich seien die 16 Songs des Longplayers, die gekonnt zwischen Rock und Hip-Hop changieren und Shinodas Stimme in einem bislang noch nicht gehörten Facettenreichtum zeigen, laut ihres Erzeugers eine sehr allgemeingültige Betrachtung der Themen Trauer und Verlust. Jeder, der durch eine ähnliche Erfahrung ging wie ich, wird hoffentlich Trost finden in diesen Liedern; wer eine vergleichbare Erfahrung noch nicht gemacht hat, wird anhand der Aufrichtigkeit und Persönlichkeit der Songs umso glücklicher sein, davon verschont geblieben zu sein. Und so seien diese Veröffentlichung sowie die anschließenden Konzerte auch zu verstehen: Als mutmachendes Beispiel, dass sich auch die schlimmsten Tragödien überwinden lassen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 28.06.2018
Zum Angebot
Mike Shinoda
37,59 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Foto: Frank Maddocks Über 70 Millionen verkaufte Alben, zwei Grammy-Awards, sieben internationale Nummer-eins-Alben, mehr als 5,5 Milliarden YouTube-Klicks: Linkin Park zählen unbestreitbar zu den bedeutendsten Rock-Acts der Gegenwart. Doch all diese Erfolge hielten ihren Sänger Chester Bennington nicht davon ab, sich im Juli 2017 das Leben zu nehmen. Die Leere, Hilflosigkeit und Trauer, die sich daraufhin unter seinen Freunden und Bandkollegen entlud, suchten sich die unterschiedlichsten Wege der Verarbeitung; sein Co-Frontmann Mike Shinoda tat dies durch Kunst. Dabei entstand das nun am 15. Juni erscheinende Album Post Traumatic, seine ganz persönliche Abrechnung mit dem Konzept Verlust und Trauer und wie man sich von diesen traumatischen Ereignissen befreien kann. Im Anschluss wird Mike Shinoda weltweit einige ausgewählte Konzerte spielen, darunter auch in Deutschland. Der 20. Juli 2017 war ein Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Mit Chester Bennington hatte sich einer der erfolgreichsten und weltweit geliebtesten Sänger einer Rockband das Leben genommen. Die globale Bestürzung war gewaltig, der Schmerz seiner Bandmitglieder jenseits unserer Vorstellung. Insbesondere Mike Shinoda, Co-Frontmann, Co-Produzent, Co-Writer und engster Freund von Bennington, litt schwer unter diesem tragischen Verlust. Shinoda flüchtete sich in die Kunst. Zunächst ziellos und als reine Beschäftigungstherapie schrieb der studierte Grafiker Songs, malte, zeichnete und drehte Videos, und erst während dieses Prozesses stellte er fest, dass er offenbar auf dem besten Weg war, einen multimedialen Schlusspunkt unter den Abschied von seinem langjährigen Gesangspartner zu setzen. Mehr als 20 Jahre hatten die Beiden Seite an Seite auf der Bühne verbracht und stiegen mit Linkin Park zu den erfolgreichsten Rockmusikern des neuen Jahrtausends auf. Ihre Alben landeten seit Meteora von 2003 regelmäßig auf Platz 1 der internationalen Albumcharts, ihre Tourneen avancierten zu wahren Messen moderner Rockmusik. Und dies nicht zuletzt dank ihrer bezugsoffenen Herangehensweise, unterschiedlichste Stile zu vereinen. Für den Hip-Hop-Anteil in Linkin Parks Songs war von jeher ihr Frontmann und MC Mike Shinoda zuständig, was sich auch in seinem mit Unterbrechungen seit 2005 bestehenden reinen Hip-Hop-Projekt Fort Minor ausdrückte. Auch für sein nun erscheinendes Soloalbum Post Traumatic waren es zunächst Rap-Textzeilen, die Shinoda schrieb. Er setzte sich darin mit den Themen Trauer, Verlust und Demut vor dem Leben auseinander. Parallel begann er, Bilder zu malen, Skizzen zu zeichnen und Songgerüste zu komponieren, alles in einer Art Fiebertraum, um dem Schmerz zu entkommen. Im Januar erschien dann die Post Traumatic EP, eine hochpersönliche Arbeit Shinodas und drei Songs mit begleitenden, ebenfalls von ihm gedrehten Videos. Doch all das war nur der Beginn seiner Reise heraus aus einem persönlichen Trauma, das er im Zuge der Arbeit immer universeller gedeihen ließ. Letztlich seien die 16 Songs des Longplayers, die gekonnt zwischen Rock und Hip-Hop changieren und Shinodas Stimme in einem bislang noch nicht gehörten Facettenreichtum zeigen, laut ihres Erzeugers eine sehr allgemeingültige Betrachtung der Themen Trauer und Verlust. Jeder, der durch eine ähnliche Erfahrung ging wie ich, wird hoffentlich Trost finden in diesen Liedern; wer eine vergleichbare Erfahrung noch nicht gemacht hat, wird anhand der Aufrichtigkeit und Persönlichkeit der Songs umso glücklicher sein, davon verschont geblieben zu sein. Und so seien diese Veröffentlichung sowie die anschließenden Konzerte auch zu verstehen: Als mutmachendes Beispiel, dass sich auch die schlimmsten Tragödien überwinden lassen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 28.06.2018
Zum Angebot