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Specials - Rockband Headset Adapter (gebraucht)
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Stand: 28.08.2017
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PS3 - Rockband - Special Value Edition (DE/EN) ...
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Specials - Original Fußpedal für Rockband Drums...
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ANATHEMA & special Guest: ALCEST
33,60 € *
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Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Pr og-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album A Fine Day To Exit (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre Blackgaze, indem sie auf ihrer ersten EP Le Secret von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt. Mit Kodama ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt, schreibt Eclipsed und Intro stellt fest: Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat Kodama kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 21.10.2017
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ANATHEMA & special Guest: ALCEST
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Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Pr og-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album A Fine Day To Exit (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre Blackgaze, indem sie auf ihrer ersten EP Le Secret von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt. Mit Kodama ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt, schreibt Eclipsed und Intro stellt fest: Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat Kodama kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.

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Stand: 17.10.2017
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Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Pr og-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album A Fine Day To Exit (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre Blackgaze, indem sie auf ihrer ersten EP Le Secret von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt. Mit Kodama ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt, schreibt Eclipsed und Intro stellt fest: Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat Kodama kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.

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Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Pr og-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album A Fine Day To Exit (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre Blackgaze, indem sie auf ihrer ersten EP Le Secret von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt. Mit Kodama ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt, schreibt Eclipsed und Intro stellt fest: Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat Kodama kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.

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Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel) entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Pr og-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album A Fine Day To Exit (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks. Im Jahr 2000 gegründet, kreierten Alcest gewissermassen im Alleingang das Genre Blackgaze, indem sie auf ihrer ersten EP Le Secret von 2005 Elemente aus Blackmetal und Shoegaze verbanden eine Kombination, die es selbst im postmodernen Musikkosmos so noch nicht gab. Diesen Sound hat die Band um Frontmann, Sänger und Gitarristen Neige über bisher fünf Alben immer weiter verfeinert. Alcest seien, so das hippe Netz-Medium Noisey, mehr oder weniger allein verantwortlich für die schleichende Symbiose von Shoegaze, Post-Rock á la Explosions In The Sky und norwegischem Black Metal, einem der unbeugsamsten Genres überhaupt. Mit Kodama ist 2016 das jüngste Album erschienen, das unisono in der Fachpresse abgefeiert worden ist: Alcest ist eine jener Bands, bei denen man sicher sein kann, dass mit jedem Album etwas Großes auf einen zukommt, schreibt Eclipsed und Intro stellt fest: Alcest bekennen sich zu allem, was sie je ausgemacht hat Kodama kultiviert waldgrünen Atmo-Blackgaze mit subtil-dämonischen Schlieren und verteilt nebenbei genüsslich Ohrfeigen an ewig gestrige Metal-Machos....wunder-wunderschön.

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Stand: 17.10.2017
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VERSENGOLD - Funkenflug Tour 2017 - Special Gue...
27,50 € *
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Kreativ hat sich die Gruppe kaum Grenzen gesetzt - aus einem breit gefächerten Instrumentarium erklingt ein außergewöhnlich vielseitiges Klangspektrum. Auf diese Weise erlangen die 14 Songs des Albums eine besondere Intensität, ohne dabei an Eingängigkeit und Klarheit einzubüßen. Immer wieder überraschen die experimentierfreudigen Musiker mit unerwarteten Sounds, die besonders in den Balladen zur Geltung kommen. Überraschend kraftvoll hingegen gestalten sich die schnelleren Nummern des Albums trotz ihrer akustischen Ausrichtung stehen Versengold einer klassischen Rockbesetzung in Sachen Druck in Nichts nach. Im Gegenteil: die vermeintlich ruhigere Besetzung mit Akustikgitarre, Geige(n), Drums, Bass und diversen traditionellen Instrumenten vorwiegend aus dem keltischen Raum, ergänzt durch die charismatischen Vocals von Sänger Malte Hoyer, setzt sich angenehm vom üblichen Schema einer Rockband ab und lässt auf einmalige Weise Tradition und Moderne zu einem unverwechselbaren Versengold-Sound verschmelzen. Unterdessen bleibt der Bandname Versengold Programm, das ist auch auf dem neusten Werk der Gruppe klar zu hören. Anekdoten, Wortspiele, Metaphern und subversive Anspielungen gehören fest zum lyrischen Repertoire und erhöhen den Wiederspielwert immens. Die zahlreichen Deutungsebenen lassen sich oft erst nach dem zweiten oder dritten Hören erschließen und erlauben eine große Bandbreite an Perspektiven auf einen Song. Die vielen Qualitäten der Band lassen sich live besonders intensiv und eindrücklich erleben, weshalb das neue Programm auf einer ausgedehnten Funkenflug-Tour durch Deutschland und Österreich zu hören sein wird. An 15 Terminen im Oktober und November 2017 treten die sieben Musiker in diversen Clubs und Hallen auf, um ihr außergewöhnliches Showtalent erneut unter Beweis zu stellen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.10.2017
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VERSENGOLD - Funkenflug Tour 2017 - Special Gue...
28,30 € *
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Kreativ hat sich die Gruppe kaum Grenzen gesetzt - aus einem breit gefächerten Instrumentarium erklingt ein außergewöhnlich vielseitiges Klangspektrum. Auf diese Weise erlangen die 14 Songs des Albums eine besondere Intensität, ohne dabei an Eingängigkeit und Klarheit einzubüßen. Immer wieder überraschen die experimentierfreudigen Musiker mit unerwarteten Sounds, die besonders in den Balladen zur Geltung kommen. Überraschend kraftvoll hingegen gestalten sich die schnelleren Nummern des Albums trotz ihrer akustischen Ausrichtung stehen Versengold einer klassischen Rockbesetzung in Sachen Druck in Nichts nach. Im Gegenteil: die vermeintlich ruhigere Besetzung mit Akustikgitarre, Geige(n), Drums, Bass und diversen traditionellen Instrumenten vorwiegend aus dem keltischen Raum, ergänzt durch die charismatischen Vocals von Sänger Malte Hoyer, setzt sich angenehm vom üblichen Schema einer Rockband ab und lässt auf einmalige Weise Tradition und Moderne zu einem unverwechselbaren Versengold-Sound verschmelzen. Unterdessen bleibt der Bandname Versengold Programm, das ist auch auf dem neusten Werk der Gruppe klar zu hören. Anekdoten, Wortspiele, Metaphern und subversive Anspielungen gehören fest zum lyrischen Repertoire und erhöhen den Wiederspielwert immens. Die zahlreichen Deutungsebenen lassen sich oft erst nach dem zweiten oder dritten Hören erschließen und erlauben eine große Bandbreite an Perspektiven auf einen Song. Die vielen Qualitäten der Band lassen sich live besonders intensiv und eindrücklich erleben, weshalb das neue Programm auf einer ausgedehnten Funkenflug-Tour durch Deutschland und Österreich zu hören sein wird. An 15 Terminen im Oktober und November 2017 treten die sieben Musiker in diversen Clubs und Hallen auf, um ihr außergewöhnliches Showtalent erneut unter Beweis zu stellen.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 22.10.2017
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