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Zum Ende der Seite springen How to: Live E-Drum Sound und RB3
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How to: Live E-Drum Sound und RB3 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

How to: Live E-Drum-Sound und Rockband 3
(Rockband Spielen mit Halb-Playback)



Voll-Playback

Bisher spielen die meisten Rockband im Voll-Playback, so wie es auch vom Erfinder gedacht war.
Mit den Original Drumsets, inkl. Drum-Rocker, geht es auch nicht anders.
Man schlägt die entsprechenden Pads, passend zu den farbigen Klötzchen und Kreisen(Becken), die auf dem RB Highway angezeigt werden, soweit so gut. Dabei wird lediglich der Sound von Rockband wiedergegeben, vergleichbar mit einem Sänger oder Sängerin, die nur ihre Lippen zur im Hintergrund abgespielten Musik bewegen. Das nennt man Playback oder Voll-Playback.
Auch das Gros der E-Drum Besitzer unter den RB Playern spielt meist nicht anders.
Wenn man nun aber schon ein E-Drum mit einem Sound Modul besitzt, sollte einen doch der Ehrgeiz packen und er sollte die Möglichkeiten nutzen, um seinen eigenen Senf dazu zu geben. Jene, die es noch nicht probiert haben, wissen nicht, was ihnen entgeht.

In diesem "how to" möchte ich die Möglichkeiten aufzeigen, wie man seinen eigenen Drumsound in RB einbindet und so den Spielgenuss noch einmal steigert. Play along mit Punktewertung sozusagen.

Zunächst erst mal kurz zu einem Problem, welches das Thema Playback und Drum Live-Sound in einer Form berührt, in der Live-Sound weniger erwünscht ist.

....RB Video...die Audio-Spur

Beim Erstellen von Rockband Videos, wird oftmals der Raum-/Mikro-Sound der Kamera und/oder des beigestellten Mikro aufgenommen und unter das Video als Audio-Spur gelegt. Das sieht und hört sich zwar authentisch an, ist für den Betrachter oder besser den Zuhörer aber meist eine Härteprüfung fürs Gehör. Denn nicht nur der Nachbar, sondern auch der Betrachter darf/muss dabei den Live Klack-Klack Sound des Spiels mit ertragen.

So wie hier sollte dem Zuschauer/Zuhörer nicht zugemutet werden. Ein "Live-Sound" auf den man verzichten kann - oder?
Dabei wäre es so einfach den Klack-Klack Sound durch den Playback-Sound von RB unter das Video, als Audio-Spur zu setzen. Bei den meisten mir bekannten Kameras gibt es einen Audio-Eingang, der mit dem RB-Sound verbunden werden kann und das interne Micro abschaltet. Fertig.
Aber auch bei der späteren Videobearbeitung lässt sich der „Original-Ton“ der Kamera durch den Playback-Sound ersetzen und die Kamera Spur stumm schalten...
Das Ergebnis hört sich dann so an -> RB3 Voll-Playback.
Besser - oder?
Das wollte ich an dieser Stelle mal mit unterbringen...Sorry!

Zurück zum Thema... der alte opa


Halb-Playback

Mein Anliegen/Vorschlag geht aber noch weiter. So ist es viel realistischer, wenn man aus dem Voll-Playback ein Halb-Playback macht, in dem man seinen eigenen Drum-Sound dazu mischt. Anders als bei der Squier Gitarre mit Live Sound, brauchen wir hier nicht auf den High-Score zu verzichten.

Zwei Varianten sind dabei denk- und machbar.
Die einfachste Art, ist die Verwendung des Drum-Modul eigenen Sounds, sofern das Sound Modul einen eigenen kleinen Mixer hat. Die neueren Module haben dieses Feature.


Variante 1: Halb-Playback mit dem Sound des Drum-Modul

Diese Variante spiele ich, seit ich ein E-Drum besitze.
Man braucht dabei nicht allzuviel an seiner Konfig zu ändern.
Einfach den RB Sound in den Mix-Eingang (meist 6,3 Klinke stereo) des Moduls führen und über den Modul internen Mixer den Sound vom Drum-Modul und dem RB Playback nach eigenem Geschmack abmischen. Ich hebe den Drum-Modul Sound immer etwas hervor, so das er etwas lauter, als das RB Playback ist. Dieses abgemischte Signal kann am Kopfhörer-Ausgang mit Kopfhörer abgehört und/oder in die Musikanlage/Verstärker/Recorder/Camera geführt werden und als Audio-Spur für das RB Video dienen. Einige Module bieten zudem aber noch einen Audio-Ausgang, der das abgemischte Signal zur Verfügung stellt und von da abgenommen werden kann.
Ebenfalls sehr einfach ist die „Erweiterung“ der Ausstattung des „neuen RB 3“ Sets. Vom China- bis Splash- oder 2. Crash-Becken oder Bell-Ride und Cow Bell ist alles möglich, sofern das E-Drum bzw. das Sound Modul das zulässt. Vorteilhaft sind natürlich Stereo/Dual Becken und Toms. So kann auf dem RIM- Sound einer Tom ein Splash oder auch eine Cow Bell gelegt werden, passend zu gecharteten Noten.
Die Ride Bell (falls gechartet) liegt oft auf blau, also legt man sinnigerweise die Bell auf den RIM der blauen Tom.
Sind die Noten-Zuweisungen mit dem Pro Adapter erschöpft, kann man bei dieser Variante Noten auch doppelt belegen. Also den Bell-Sound auf die gleiche Note wie Ride Tip (Fläche) legen. Voraussetzung ist natürlich, dass das Modul Notenänderung zulässt. (In der 2. Variante mit Computer Samples ist eine mehrfache Belegung auf eine Note nicht möglich!)
Die Cow-Bell ist oft zu hören, aber meist nicht als Note gechartet. Hierfür nutzt man dann die Note 00 bzw. 99, die keinem Instrument zugeordnet ist und nicht vom Pro Adapter ausgewertet und somit auch keinen Fehler im Score verursacht, als Füller aber mitgespielt werden kann. Als Bonbon quasi, fürs eigene Ego. Die Cow Bell habe ich auf RIM der grünen TOM gelegt.

Dieses Video zeigt ein Halb-Playback mit den Roland-Sound und RB2. Es funktioniert aber auch mit den meisten anderen Modulen. Dabei wird der Kamera-Sound durch das abgemischte Halb-Playback Signal ersetzt. Am Ende des Videos zeigt der Autor seine Belegung der einzelnen Instrumente, hier noch an RB2 angepasst, also noch "eingeschränkter", als mit RB3 und dem Midi Pro Adapter.
Latenzprobleme gibt es hier keine, da der RB3 Sound nur durchgeschleift wird. Überprüft es selbst im Freestyle-Mode. Beide Sounds werden zu 100 Pro synchron sein.
Die einfachste und preiswerteste Variante und für viele die einzig machbare, da keine grossen Extra-Kosten entstehen...


Wem auf Dauer die Modul-Sounds nicht mehr ausreichen, weil zu künstlich, der kann zur zweiten Variante aufsteigen/aufrüsten...Alesis Trigger I/O Nutzer bleibt eh nur die nachfolgend aufgeführte Variante, da das Trigger Modul keine eigenen Sounds produzieren kann. An dieser Stelle sei erwähnt, das auch der ION Drum-Rocker kostengünstig zum E-Drum, mittels Trigger I/O, aufgerüstet werden kann.



Variante 2: Halb-Playback mit Computer Drum-Samples

Die Königs-Disziplin, ist die Verwendung von Computer-Drum-Sample Sounds, wie sie von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden.

Warum denn nun noch ein Computer mit Samples?
Weil es die Möglichkeiten eines Soundmoduls nochmals steigert und die Sounds um ein vielfaches realistischer klingen.
Es sei denn, man hat das 2Box Drumit 5 Kit oder das Soundmodul jenes Kits, welches sogar die Qualität der Computer-Samples übertrifft, da hier nicht mit 16 Bit, sondern 24 Bit Multilayer gearbeitet wird...man wird ja noch träumen dürfen... großes Grinsen

Leider ist der Spass aber auch mit einigen zusätzlichen Kosten verbunden. Die Mühen und Kosten werden aber vortrefflich belohnt und man muss dann aufpassen, dass es nicht zur Sucht wird. Die Spielfreude wird auf jeden Fall gesteigert und der Sprung ins wahre Drummer Leben ist vorprogrammiert.

Am bekanntesten sind derzeit Toontrack EZDrummer u. Superior Drummer 2.0 (SD2.0), XLN AUDIO Addictive Drums 1.5 (AD 1.5) und BFD2 sowie Steven Slate Drums 3.5 (SSD 3.5).
Sie werden meist als VSTi-Plug In geliefert, wofür noch ein Host, also ein Sequenzer-Programm (Pro Tools, Cubase, Logic (Mac)) benötigt wird. Beim Mac reicht schon das mitgelieferte GarageBand aus. Mehr dazu gibt es im I-Net zu finden, einfach googeln...
Die Trial oder Lite Version solcher Sequenzer-Programme liegen den Drums oder anderem Zubehör wie Audio-Interface, oft schon bei und reichen für unsere Zwecke voll aus.
Da diese Programme nur zum Betrieb der Drum-Sampler benötigt werden und das (Home)Recording nicht vordergründig hier behandelt wird, gehe ich da auch nicht näher drauf ein.
Die Sampler-Plug Ins sind für unser "Live"-Spiel interessanter.
Damit jeder weiss, wovon hier die Rede ist, mal ein paar Kostproben...

Video 1 - Addictive Drums
Video 2 - Toontrack EZDrummer
Video 3 - Toontrack Drumkit from Hell DFH
Video 4 - Superior Drummer 2.0 SD2.0
Video 5 - BFD2
Video -Seite von Steven Slate mit einigen Sound/Sample-Kostproben


Ob ihr euch eins der vorgestellten Sampler oder zwei oder drei zulegen wollt, ist eurem Geschmack überlassen und der nötigen "dicken Marie" großes Grinsen

Wer zweifelt, ob die Computer-Sounds den Modul-Sounds wirklich überlegen sind oder wer ungern die Katze im Sack kauft, der kann zumindest bei Addictive Drums eine Demo-Version runterladen und testen.


Benötigte Hardware:

Vor allem sollte nochmals die Kalibrierung der Konsole mit dem Monitor und ggf. der Stereo-Anlage kontrolliert werden, um hier Latenzen auszuschliessen!


Computer/Laptop
DAW-/Sequenzer-/Sampler-Programme


Einen Computer hat meist jeder zu haus und kann als vorhanden vorausgesetzt werden...Mac User sind etwas im Vorteil...
Je nach verwendetem Sequenzer-Programm, muss bei den Einstellungen darauf geachtet werden, dass der neueste ASIO- bzw. ASIO4ALL-Treiber im Audio-Setup ausgewählt wird. Beim Mac übernimmt das Programm bzw. das System die Aufgabe selbst, da hier der Core-Audio Treiber vom System bereitgestellt wird. Desweiteren unbedingt auf einen niedrigen Buffer-Wert bei den Latenz Einstellungen achten. Je niedriger das System verträgt, desto besser.
Zur Installation und den Einstellungen kann ich nur bei EZDrummer und AD1.5 Auskunft geben und auch nur unter Mac OSX. Aber es gibt ja sicher noch andere, die da weiterhelfen können.
Zudem gibt es für Cubase oder den Sample-Programmen eigene Foren...

Wer nicht über eine Lite Version eines dieser Sequenzer-Programme verfügt und auch nicht das Geld dafür ausgeben möchte, dem sei EZDrummer empfohlen, das mithilfe von Toontrack SOLO (einem Toontrack Gratis Programm) dieses Sampler Plugin auch als Stand Alone laufen lassen kann. Damit ist jetzt auch schon die preiswerteste Variante genannt, die aber die Soundqualität der meisten Soundmodule um ein vielfaches übertrifft. Die Einstellungen zu ASIO und Latenz werden dann in Toontrack SOLO vorgenommen, auch das angeschlossene Audio-Interface kann hier im Audio-Menü ausgewählt werden.


Audio-Interface

Vor der Software-Installation empfiehlt sich dringend, seine Hardware entsprechend einzurichten u. ggf. zu erweitern. Während man beim Mac, dank Core Audio, auf ein Audio-Interface oft verzichten kann, ist es Windows-Usern dringend zu empfehlen.
Als Mac User habe ich schon ein fertiges Setup vorgestellt, das in Verbindung mit der PS3 und dem Millenium Sound Modul MPS 600, ohne Audio-Interface, wunderbar funktioniert. Alles nachzulesen in meinem Addictive Drums Thread...

Hier geht es jetzt also mehr um die Windows-User. Die meisten Windows-Rechner bzw. deren
Sound-Cards neigen oft dazu, erhebliche Latenzen, trotz Asio-Treiber, zu erzeugen.
Um das zu vermeiden oder zu minimieren, ist ein Audio-Interface fast unverzichtbar.
Oft genutzt werden das Alesis IO 2 oder M-Audio Fast Track pro. Diese unterstützen auch die ASIO4All Treiber.

Das M-Audio Fast Track Pro


Das Alesis IO2


Das in den Videos immer wieder auftauchende Interface von PreSonus
will ich euch nicht vorenthalten, nur kostet es auch ne Kleinigkeit mehr großes Grinsen

Also der Vollständigkeit halber großes Grinsen
Presonus Firebox



Bei Amazon


Angeschlossen wird das Teil über USB an den Computer.
Die Firebox setzt einen Firewire-Anschluss am Computer voraus und nutzt diesen, statt USB. Die Midi IN/OUT Anschlüsse der Firebox werden per Kabelpeitsche heraus geführt.
Das Midi-Signal des Sound Moduls kommt via Midi Thru Box und wird in den MID IN des Interface geführt. Das Audio Signal wird vom (cinch) Out des Interface in den Mixer gespeist.
Ganz wichtig! - Immer die „Direct Monitor“ Funktion am Interface einschalten/aktivieren, da nur so eine 0 Latenz möglich ist.
Es ist öfter zu vernehmen, dass das eine Interface nicht mit dem oder dem Computer funktionieren/kommunizieren will. Da hilft nur der Rat, Versuch macht klug und wenn nötig, das Interface tauschen...

Das M-Audio Interface verfügt im 16 Bit Modus über zwei Line In Anschlüsse und könnte daher neben dem PS3 Signal auch das Sound Modul Audio-Signal aufnehmen und man könnte versucht sein, (aus Kostengründen) auf den Mixer zu verzichten.
Ich würde es nicht tun, schon allein des schwachen Kopfhörer-Signal wegen.
Das muss aber jeder für sich selbst rausfinden/entscheiden. Das Anschluss-Schema im Anhang stimmt dann aber auch nicht mehr...


Midi Thru Box



Bei Thomann

An dieser Box kommen wir leider nicht vorbei. Anders als beim direkten Weg MIDI IN->MIDI Out, werden über den Thru Weg die Signale von einem Eingang auf mehrere Ausgänge gelenkt. Dies führt zur minimalsten Latenz, da diese aber nicht auf der Audio-Seite, sondern auf dem MIDI-Signalweg entsteht, kann sie hier vernachlässigt werden, da zudem hier nicht wirklich eine Midi Thru-Kette entsteht und die Signale gleichzeitig und nicht nacheinander ausgegeben werden.
Die hier entstehende Latenz dürfte unter einer Milli-Sekunde liegen. Messbare bzw. spürbare Latenzen werden erst bei sehr langen Midi-Ketten erzeugt. Ich wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben...Wer dennoch weiter eintauchen will, kann diese Diskussion im Musiker-Board verfolgen/lesen: http://www.musiker-board.de/synthesizer-...-midi-thru.html
Wichtiger ist die Latenz auf der Audio-Seite zu vermeiden!!!

Diese Box wird also benötigt, wenn das Sound Modul neben dem MIDI-Ausgang keinen weiteren USB-Midi Ausgang besitzt.
Die meisten Module haben keinen, auch Roland-Module nicht und benötigen daher diese Midi Thru Box. Zudem ist diese Box für Windows-User ohnehin vorteilhafter, selbst für jene , die einen USB-Midi Ausgang neben den MIDI-Ausgang an ihrem Modul verfügen, da es die Verbindung zum Audio Interface erleichtert.
Sie stellt einen zweiten gleichwertigen MIDI-Ausgang zur Verfügung.
Mac User, die ein Soundmodul bzw. Alesis Trigger I/O mit USB-MIDI nutzen und kein Audio Interface einsetzen müssen, können auch auf diese MIDI THRU Box verzichten.

Vom Midi-Ausgang des Sound Moduls geht es in den MIDI-Eingang der Thru Box.
An einem der Midi-Ausgänge wird das Audio-Interface angeschlossen, am anderen der Midi-Pro Adapter oder MidiRocker LX.
Vom Audio-Interface geht es also per USB in den Computer und vom Midi Pro Adapter geht es per USB in die Spiele-Konsole.

Die ebenfalls erhältliche Midi-Thru-Box von Solutions kann an dieser Stelle nicht mehr ohne weiteres empfohlen werden.


Sie ist zwar einige Euro preiswerter und kommt ohne Netzteil aus, aber gerade darin liegt auch ihr grosser Nachteil. Wenn nämlich das Midi-Sende-Gerät keine 5V Spannung oder an anderer Stelle liefert, als die Solutions Box erwartet und voraussetzt, versagt das Gerät einfach seinen Dienst und ist somit unbrauchbar. Es gibt auf der Webseite von Solutions eine Liste, die jene Geräte auflistet, die nicht kompatibel sind. Als vollständig und aktuell kann sie jedoch nicht angesehen werden. Um jeden Ärger aus den Weg zu gehen, ist die Kenton Midi-Thru Box der Solution Box vorzuziehen.



Mixer (Behringer Xenyx 802)



Thomann


Während bei der Modul-Sound Variante noch auf einen Mixer verzichtet werden konnte, sofern das Modul einen Mixer besitzt, wird er hier quasi zur Pflicht und zum Kern der ganzen Konfiguration.
Mit dem Einsatz des externen Mixers haben wir dann Variante 1 gleich mit intergriert.

Alle Audio-Signale werden hier zusammen geführt und wieder ausgegeben. Natürlich ist hier auch ein Kopfhörer-Ausgang vorhanden, der auch benutzt werden sollte, da hier auch noch ein Kopfhörer-Verstärker eingebaut ist, zumindest beim von mir empfohlenen BEHRINGER Xenyx 802, der für diese Zwecke alle notwendigen Features mitbringt. Natürlich kann jeder andere Mixer verwendet werden, sofern er mindestens drei Eingangs Signale (Stereo) verarbeiten kann.

Mit dieser Konfiguration entfällt ein ständiges Umstöpseln und alle Spielarten sind möglich.
Halb-Playback mit Modul-Sound, Halb-Playback mit Computer Drum Samples oder auch schlicht das Voll-Playback (ohne jeglichen eigenen Drum Sound).

(Wer meint, auf den Mixer verzichten zu können und statt dessen das RB3 Signal in den Computer führt, um von dort beide Signale abzugreifen, wird vermutlich enttäuscht, denn hier entstehen Latenzen durch das RB3-Signal und/oder es kommt zu Knacksern und Aussetzern, selbst beim Mac. Einzig gangbare Möglichkeit wäre, die Audio Spur vom Soundmodul bzw. Konsole/RB3 in den eingebauten Mixer eines Audio Interface zu führen, siehe Audio Interface. Mir wär das zu friemelig...)



Also nochmal kurz zusammen gefasst die Hardware:

Computer/Laptop
Midi Thru Box
Audio-MIDI-Interface
Mixer
weiter vorhanden sein sollten natürlich
Sound Modul
Monitor
Midi Pro Adapter
Spiele-Konsole
(Stereo-Anlage/Verstärker/Aktiv-Boxen/Kopfhörer)
diverse Kabel (HDMI/Video/Audio, Midi, USB)

Da wir gerade bei Kabel sind - hier mal die wichtigsten...

2x Cinch auf Klinke 2x6,3 mono

Thomann
wird 3x gebraucht, einmal für den RB3 Sound von der Konsole und einmal vom Interface, die dann in den Mixer führen. Einmal vom Mixer heraus zur Stereo-Anlage etc.

1 CINCH-Kupplung, um das aus der Konsole heraus geführte Cinch Audio/Video Kabel audioseitig mit dem Cinch/Klinke Kabel zu verbinden.

1x ein Twin Instrumentenkabel 2x6,3 Klinke auf 2x6,3 Klinke mono


Wird gebraucht, um den Sound-Modul Audio Sound in den Mixer zu führen

3x Midikabel
1x vom Soundmodul in die Thru Box , 1x ThruBox ins Interface und 1x von Thru Box in Midi Pro Adapter

Das USB Kabel wird vermutlich mit dem Interface geliefert und den Rest hat man sicher zuhause schon angesammelt rumliegen inMYface


Da ich nun nicht im Klein Klein jeden Anschluss beschreiben möchte, habe ich ein entsprechendes Anschluss-Schema im Comic-Stil erstellt, aus dem eigentlich alles ersichtlich sein sollte.
Der Mixer und die notwendigen Anschlüsse sind nochmal extra in einem Foto aufgezeigt.
Siehe Anhang!


Taktgefühl oder Latenz

Auf eines sei noch hingewiesen – Beim Begleiten mit eigenem Drum-Sound kann es vorkommen, dass man seinen Sound etwas früher oder später hört, als im Playback, obwohl die Latenz- und Kalibrierungs-Einstellungen perfekt sind. Das ist keine Latenz, sondern die Zeit-Toleranz, die RB uns zugesteht, um einen „Treffer“ auf dem Noten-Highway zu landen. Man wird also schnell „gezwungen“ den Takt zu halten, dann stimmt auch der Ton überein.
Ob es sich um Latenz-Probleme oder fehlendes Taktgefühl handelt, kann man leicht überprüfen, in dem man in RB3 in den Freestyle-Modus geht und die Synchronizität des RB Sounds mit dem eigenen Drums testet. Im Idealfall liegen die Sounds 100 Pro übereinander. Schlägt man aber beispielsweise auf die Snare und ein Sound ertönt im Verhältnis zum anderen verspätet, liegt ein Latenz-Problem vor.


Instrumentenwahl/Midi-Noten Abstimmung

RB3 typische und konforme Auswahl dürfte kein Problem darstellen. Das EZDrummer POP/ROCK Kit ist eigentlich schon perfekt und deckt die meisten Songs ab und stimmt auch (Midi)Notenmäßig mit RB3 überein. Snare, 3 Toms, HiHat, Crash und Ride umfasst das Kit, wobei natürlich auch Rim sowie bei den Becken Fläche/Kante und HHopen/close unterstützt werden. Dabei kann bei jedem Instrument noch eine Auswahl getroffen werden. Als beliebte Extension gibt es für EZDrummer noch das DFH – „Drumkit From Hell“. Das sollte dann aber auch ausreichen. Cow Bell oder China-/ Splash Becken sind hier natürlich dabei...
Soll also nun noch ein China-Becken oder Cow Bell dazu kommen, wird es jetzt vielleicht kompliziert. Zum einen, wenn nur ein Mono-Set zur Verfügung steht, zum anderen erlegt uns der Midi Pro Adapter Beschränkungen auf, da er nur eine begrenzte Anzahl an Midi Noten pro Instrument zulässt. Für eine Cow Bell, China und Splash sollte aber noch Platz bzw. eine Note im Pro Adapter frei sein.
Besitzer des Midi Rocker LX haben da die freie Wahl, da hier jeweils 10 Noten pro Instrumenten-Spur zulässig sind. Ausserdem bietet der Midirocker LX einen entscheidenen Vorteil. Die Midi-Noten/Nummern können im Sound-Modul unangetastet bleiben. Man muss im Midirocker nur die Note aus dem Modul eintragen (kleines Windows-Programm). Der Midirocker wandelt dann eine ggf. "falsche" Note in eine RB3 konforme Note um. Das ganze geschieht on the fly. Zudem erleichtert dieses Feature später den Abgleich der Noten mit dem Computer-Sample-Programm. Für Besitzer eines Soundmoduls, bei dem keine Midi-Noten geändert werden können, ist der Midirocker unerlässlich.
Das Teil kommt aus den Staaten und wird derzeit zu 79,00 US$ angeboten.
Ideal für Wii und PS3. Xbox-User benötigen leider noch zusätzliche Hardware, die vom gleichen Anbieter bezogen werden kann.

Sollten beim Midi Pro Adapter alle möglichen Noten Belegungen ausgereizt sein, kann man hier behelfsweise im Soundmodul weitere Drum-Kits abspeichern, so dass man wählen kann, ob lieber China oder Cow Bell oder mit zweiten Crash und und und gewünscht sind.
Nachteilig beim EZDrummer ist, das kein Key Map Window mit Lern Funktion vorhanden ist.
Alle Noten müssen im Drum-Modul zugeordnet werden. Im Hilfe Menü gibt es dafür ein Midi-Noten Piano, das die Instrumenten/MIDI-Noten/Nummern-Zuordnung in EZDrummer zeigt.

Auch AD1.5 hat schon ein gebrauchsfähiges Kit/Preset für RB3 parat, das ich auch gern spiele und zwar ist es hier das „90er Rock“ Kit. Von den ganzen Einstellungen bzw. Änderungsmöglichkeiten, was den Klang angeht, über Reverb, Room, EQ usw., ganz zu schweigen. Die Möglichkeiten sind unzählig und es ist an dieser Stelle schier unmöglich detailiert darauf einzugehen und übertreffen die Möglichkeiten der Sounds im Soundmodul um ein vielfaches, vor allem was die Qualität und Auswahl angeht.

Puristen könnten sich jetzt auch daran stören, dass keines der angebotenen Sets zum gewünschten Titel passt, der gerade gespielt werden soll. Naja, Cover Bands haben auch nicht das Original Set von Metallica oder Green Day, aber auch denen kann geholfen werden. Steven Slate Drums bietet dafür eine Reihe von Setups, von Led Zeppelin bis Green Day, Metallica, Red Hot Chili Peppers usw.
Auf jeden Fall muss eine Abstimmung der von RB3 geforderten, vom Soundmodul gesendeten und den verwendeten Midi Noten im Sampler Programm erfolgen. Anders als bei EZDrummer, gibt es in SD 2.0 oder AD1.5 dafür ein Key Map Window, in dem man sein Setup auf das des Samplers abstimmen kann. Eine Learn Funktion ist hier auch vorhanden. Dies hilft, wenn der Sampler, die Noten aus dem Drum Modul übernehmen und dann dem gewünschten Instrument zuordnen soll.
Eine Doppel-Belegung der Noten ist hier nicht möglich!
Für die gängigen E-Drums, wie Roland, Yamaha sind schon fertige Presets gespeichert. Sofern man den Standard im Modul nicht ändert, können die Presets übernommen werden. Für das RB3 Standard-Set und um schnell zum Erfolg zu kommen, reicht das erst mal. Hand anlegen, um noch ein paar Extras einzubauen, kann später erfolgen, wenn man mit dem Prog vertrauter ist. Dieses Setup kann dann natürlich auch abgespeichert werden.

Mit dieser Konfiguration will man dann sicher auch mal ohne RB3 spielen.
Kein Problem! Im Mixer wäre noch ein Eingang für CD/Tape/Mp3 frei (Cinch) über den man seinen MP3 Player oder was auch immer anschliessen kann und los geht`s...Vielleicht wie hier oder hier oder besser victory

So im groben ist erstmal alles wichtige gesagt, hoffe ich.
Ach ja, so ganz nebenbei haben wir uns ein kleines Studio aufgebaut...
Natürlich bin ich für weitere Fragen/Ergänzungen offen und freue mich über reges Feedback.

Wünsche Euch den Spass mit Halb-Playback, den ich schon habe!


EDIT:

Nun muss ich das Paket doch noch mal öffnen...

Á propos kleines Studio - bin da auf eine RB Video Serie bei Youtube gestossen, die mich nun doch dazu veranlasst, ein paar Worte über das Home-Recording zu verlieren.
Dachte schon, das ich so ziemlich allein da stehe, mit der Auffassung, das man RB mit echten Instrumenten auch realistischer spielen sollte, wenn einem die Möglichkeit dazu geboten wird.

Nachdem wir uns also für unsere E-Drums ein kleines Home-Recording Studio nach Variante 2 aufgebaut haben, ist der Schritt natürlich nicht mehr weit, sein eigenes Spiel mit Live-Sound auch aufzunehmen.
Die notwendige DAW-Software (Digital Audio Workstation) haben wir ja schon und die Videobearbeitung lässt sich mit den Bordeigenen Mitteln von WINDOWS (Windows Movie Maker) oder MAC-OSX (iMovie) bewerkstelligen.

Wie ihr das Video in den Computer bekommt?
Nun aus diesem "Hobby" habe ich mich zurückgezogen...Nur so viel...
Von den Billig-Lösungen wie USB Video Grabber etc., ist eigentlich dringend abzuraten, auch wenn es davon verschiedene Varianten in Preis und Namen gibt. Sie taugen für ein qualitativ hochwertiges Konsolen-Game-Video nichts.
Wenn es denn über USB gehen soll, dann ist bis heute diese Lösung die beste:

Hauppauge HD PVR Personal HDTV Recorder



Andere Lösungen gibt es hier im Forum, in diesem Video-Thread, mit weiterführenden Beiträgen, die eigentlich alles aufzeigen, was für ein gutes Video notwendig ist. Hier wird anfangs auch der oben erwähnte Video Grabber als Tut besprochen - für jene, mit ganz kleinem Budget.

Das sich ein gleichzeitiges Video-Grabbing auf dem Computer, der auch die Drum-Samples liefert, verbietet, versteht sich von selbst. Entweder verwendet ihr dazu einen zweiten oder ihr lagert zunächst mal aus. Einfachste Lösung wäre, den Game-Screen auf einen DVD/Festplattenrecorder aufzunehmen, inkl. unserem Drum Live-Sound.
Später wird das Video in den Computer eingespielt... Ein eventuell zusätzliches Kamera Signal wird separat in den Computer überspielt und im Video-Bearbeitungs-Programm eurer Wahl mit eingebunden. Letztendlich hängt die Aufzeichnungs-Methode von eurem vorhandenen Equipment ab.

Im nachfolgenden Video hat der Autor seine Instrumente Keyboard und E-Drums mit dem Instrumenten eigenen Sounds live gespielt und jedes Instrument einzeln in Audio und Video aufgenommen. Um seinen Score für die Squier nicht zu verfälschen hat er diese auf Mute und damit in Voll-Playback gespielt und aufgezeichnet. Zusätzlich noch die Vocals, also 4 Instrumente, davon 3 im Halb-Playback. Abschliessend sind dann alle Spuren unter das Original RB3 Video gelegt worden. Lediglich der Bass blieb unberührt.

Karaokefreak kennt diese Art RB Video natürlich schon (hat sich mit Kommentar auf eines der Videos verraten großes Grinsen ), ich hab sie leider jetzt erst entdeckt inMYface

Eine saubere Arbeit, die mit viel Herzblut und Aufwand realisiert wurde.
Schade, dass das Video etwas unscharf scheint, dennoch...
Tolle Idee, die zeigt was alles rund um RB3 möglich ist. RB3 fungierte hier als virtuelles Notenblatt, nachdem mit Live-Sound(!) gespielt und gesungen wurde. Davon muss es mehr geben!!!

Mehr-Spur RB3 Video mit LIVE-SOUND (Halb-Playback)

....

Stormbringer hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
ASS Mixer.jpg LiveSoundRB3_1.jpg



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Dieser Beitrag wurde 13 mal editiert, zum letzten Mal von Stormbringer: 15.03.2012 00:49.

12.08.2011 18:43 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Stormi .... Du bist verrückt !! der alte opa

Alter Schwede, hab vielen vielen Dank für diese verdammt geniale Ausarbeitung. Ich bin noch nicht ganz durch aber jetzt schon schwer begeistert.

MODS: Bitte einen Sticki daraus machen !!


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13.08.2011 14:57 NoFu ist offline E-Mail an NoFu senden Beiträge von NoFu suchen Nehmen Sie NoFu in Ihre Freundesliste auf
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Das hat gekocht in mir und musste einfach raus großes Grinsen

...aber danke, auch für den Hinweis mit EZDrummer LITE, passt gut hier her
und bringe ihn hier gern noch mal unter.

Die Zeitschrift DRUMS (DrumHeads) hat ein Spezial heraus gebracht.

Für 5,90 Euro bekommt man viel wissenswertes rund um E-Drums und passend zum Thema Computer-Samples. Als Highlight gibts EZDRUMMER LITE als Gratis Download.



Mit der Lite-Version könnt ihr noch nicht allzuviel anstellen, da einige TOMS und die Crash fehlen, nichts erweiterbar oder speicherbar ist, aaaaaber ihr könnt kostengünstig upgraden auf die VOLLVERSION...



Bei Thomann gibt es das Upgrade für 69,00 Euro, das schont den Geldbeutel und bringt Freude ins Haus victory
Weniger wäre geschenkt oder geklaut großes Grinsen

...und als ob das nicht schon genug wäre, liegt der Vollversion das Gratis Programm SOLO bei oder kann zumindest für lau bei toontrack geladen werden. Damit habt ihr dann eine preiswerte KOMPLETT-Lösung auf der Software-Seite...

P.S. Die Lite-Version liegt bei Neukauf derzeit auch dem ALESIS Trigger I/O bei.


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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Stormbringer: 14.08.2011 11:29.

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ja, ist schon cool sowas. aber die kalibrierung muss auch hundert prozent stimmen. hab ich anfangs nicht hingekriegt und den drumsound daher komplett weggelassen. nach einiger rumbastelei(rb 3 kalibrieren ist und bleibt ne qual, und dabei hatte ich nur beim video latenz) klappt es wunderbar. rb 3 sound in den mix in, drum spur von rb runtergedreht und ab die post. nur das "universalkit" hab ich noch nicht gefunden, ich schraub immer noch an den sounds rum(mein drumset, die ewige baustelle - wer kennt das nicht?^^)


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Ja , die Kalibrierung sollte schon stimmen, habe mehrmals drauf hingewiesen.
Wenn du kalibrierst, ist es vermutlich sogar besser, das ohne Drumsound zu tun.

Wenn es dann im Voll-Playback funktioniert, dann muss es auch mit Drumsound funktionieren. Falls jetzt noch zum Original Verzögerungen auftreten, liegt es leider am Taktgefühl. Obwohl das Zeitfenster in RB3 nicht allzu gross ist, kann man im Verhältnis zum Original-Sound schon früher oder später schlagen und trotzdem zählt es als Treffer. Ein positiver Neben-Effekt des Livesound, sein eigenes Taktgefühl zu trainieren.

Die Instrumenten-Spur teilweise oder ganz runter zu drehen ist natürlich ein guter Hinweis. Damit kann man natürlich die Original-Spur zu 100 % durch den eigenen Drum-/Computer-Sound ersetzen...aber das Taktgefühl bleibt dann untrainiert, da das akustische Feedback fehlt.
Wenn man zudem noch auf den unteren Level (mittel/schwer) spielt, klingt es mitunter auch ziemlich dünn. In diesem Fall sollte man die Instrumenten-Spur besser nicht ganz auf null drehen. Vielleicht nur soweit, das man es beim Spielen gerade noch wahrnimmt, das steigert die Konzentration...Das muss aber letztendlich jeder nach seinem Geschmack einstellen.

Das du beim Roland-Modul kein passendes Uni-Set findest, verwundert mich ein wenig. Ehrlich gesagt, ist das Rock-Kit meines MPS 600 Moduls ganz brauchbar (so auf die Schnelle) und passt gut zu den meisten Songs, nur die Bleche, vor allem Crash klingen unterirdisch. Auf dem Computer mit EZDrummer und dem Rock/PoP-Set und daraus gewählten Ambience-Kit, deckt man eigentlich auch ein Gross-Teil ab. Natürlich wird ein Uni-Set nicht immer 100 Pro passen...Dafür gibt es ja Steven Slate Drums großes Grinsen


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14.08.2011 23:37 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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ich könnte natürlich auch einfach das standart metal set nehmen, aber es ist viel geiler, mit nem setup zu spielen, an dem man selbst rumgeschraubt hat. auch wenn man kaum durch dieses sammelsurium an einstellungen durchblickt(immerhin kann ich jetzt grob mit dem equalizer umgehen, den compressor versteh ich auch schon n bisschen^^)


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EZDrummer LITE download Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

O.K., weiter oben habe ich, dank NoFu´s Tip, auf die Sonderausgabe "E-Drum-Spezial" hingewiesen, vor allem weil sie thematisch gut hier her passt und als BonBon den Software-Sampler "EZDrummer Lite" zum download anbietet.
Eigentlich steht neben viel Werbung auch viel wissenswertes drin, auch wenn zu unserem Thema in grossen Teilen inhaltlich Deckungsgleichheit besteht, ist die Zeitschrift ihre 5,90 wert. So werden in "Workshops" die einzelnen Sampler etwas näher betrachtet. Zum Thema Latenz, kann noch mal nachgelesen werden u.s.w. Ich hab sie mir gekauft!

Zum Download von EZDrummer lite wird sie allerdings nicht wirklich benötigt.
Dazu müsst ihr nur auf diese Seite von DrumHeads.de gehen. Neben Namen und E-Mail-Adresse, wird nach einem Passwort(code) gefragt. Hier tragt ihr "ezdrumheads" ein.
Absenden (Link anfordern), fertig. Danach werdet ihr eine Mail erhalten, mit Link zum Download der Installationsdatei, welche die WIN u. Mac Version enthält. Für die spätere Autorisierungs-Prozedur bei Toontrack, wird eine Seriennummer benötigt, die ihr ebenfalls per E-Mail von Drumheads erhaltet.

Bei Toontrack.com müsst ihr einen Account erstellen, um eure Software dort autorisieren zu lassen, in dem dort auf Nachfrage die Seriennummer einzugeben ist.
Die Autorisierung ist etwas umständlich. Wer jetzt die Zeitschrift hat, ist im Vorteil, aber auch ohne werdet ihr mit Fenster für Fenster durch die Autorisierung geführt.

Nach erfolgreicher abgeschlossener Prozedur, könnt ihr das Teil nutzen und werdet feststellen, dass das eine oder andere nicht funktioniert. So fehlen hier die Crash Becken, Hänge(Rack)Toms und beim Abspeichern geht auch vieles nicht...also auch nicht wirklich brauchbar für RB3.
Wie schon erwähnt, könnt ihr aber direkt bei Toontack für 79,00 oder besser bei Thomann für 69,00 auf die Vollversion upgraden. Die Vollversion installieren, nochmal die quälende Autorisierung und ihr könnt endlich loslegen.


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18.08.2011 11:08 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Live Sound Variante 2 A/B Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich wurde darauf angesprochen, ob man nicht auf die Mide-Thru-Box und das Audio-Midi-Interface verzichten könnte, wenn man das Alesis Trigger I/O besitzt.

JAAAEIN!

Live-Sound Variante 2 a

Also, prinzipiell geht es auch ohne Thru Box und ohne Audio-Midi-Interface, wenn der Computer und die Soundkarte mitspielen und man wirklich nur den Live-Sound aus den Samplern abgreifen will.
Voraussetzung sind auf jeden Fall ein aktueller ASIO-Treiber!

Problematisch wird es dann, wenn tatsächlich im Sequenzer-Teil eine Midi-Bearbeitung stattfinden soll, also die Drum-Spur beispielsweise auch noch aufgezeichnet werden soll und/oder das RB3-Playback in den Computer gespeist wird und dort auch mitgeschnitten werden soll.
Das bricht der Performance unter Garantie beim Grossteil der Rechner das Genick. Da reicht es mitunter schon, nur das RB3-Signal in den Computer zu führen, so wie selbst bei meinem MackBook (Intel Core-Duo 1,66), ohne jegliche weitere Aufgabe für den Computer. Geäussert hat sich das bei mir, in Knacksen und Aussetzer des RB3 Signals.
In diesen Fällen kommt man um ein AUDIO-MIDI-Interface nicht herum.
Diese bieten meist einen LineIn sowie einen kleinen "Mixer" und vor allem eine Direct-Monitor-Funktion.
Wenn aber jetzt und später keine Midi-Bearbeitung beabsichtigt ist, kann das Hardware-Monitoring auch ein Mixer übernehmen, der ohnehin ratsam ist.
Das war dann bei mir der Auslöser ein Mischpult anzuschaffen und das RB3-Signal nicht über Computer, sondern gleich in den Mixer zu speisen.
Habe zwar noch einen iMac mit i5 Quad Core Prozessor, der vermutlich sogar das Midi-Editing plus RB3Sound-Einspielung ohne murren bewerkstelligen würde, nur steht der zu weit weg und wird oft anderweitig gebraucht, wogegen das MacBook keine weiteren Aufgaben mehr hat und sich zumindest für unser Live-Sound Projekt ja auch noch gut eignet...

Wollte an dieser Stelle auf ein Youtube Video verlinken, was ums verrecken nicht geht, da der Forum-Editor da nen Fehler Produziert, schade.
Hier der Link: "http://www.youtube.com/watch?v=A28 opxJObcg"
(Wer möchte, kann den Link kopieren, ohne Anführungszeichen und in den Browser einsetzen. Das Leerzeichen zwischen 8 o im Link entfernen! Sorry!
Der Editor macht aus 8 und o zusammen das Smiley draus geschockt , passt irgendwie in dem Zusammenhang zu meinem Gesichtsausdruck inMYface )
Das Video zeigt den Drumrocker mit einem Trigger I/O, einem iMac, in Verbindung mit EZDrummer



Unter Beachtung obiger Vorgabe, geht es dann also auch ohne diese Zusatz-Boxen. Das Drum-Sound Signal muss statt aus dem nicht vorhandenen Audio-Interface, aus dem Computer Line-Out in den Mixer geführt werden.
Also eigentlich so, wie ich es in meinem AD1.5 Setup schon skizziert habe.

Das alles dann auch wirklich nur für jene, deren Modul neben dem MIDI-Ausgang ein USB-Midi-Anschluss besitzen, wie das Trigger I/O, MPS600 oder Alesis DM 10.

Variante 2 b

Für die meisten anderen Module geht es nicht ohne Thru-Box!
Unter der Massgabe oben erwähnter Einschränkung und das wirklich nur der Live-Sound vom Computer gezogen wird, kann auf das AUDIO-MIDI-Interface verzichtet werden und statt dessen ein einfaches Midi-Interface eingesetzt werden, das dann schon ab ca. 10 Euro zu haben ist, wobei ich auch hier nicht das aller billigste wählen würde.


Der Live-Sound wird dann ebenfalls aus den Computer Line-Out in den Mixer geführt.

Noch preiswerter geht es aus technischen Gründen nicht großes Grinsen


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18.08.2011 12:13 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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BFD eco - Der perfekte Einstieg! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Als Ergänzung ist neben dem BFD 2.0 Drum-Sampler der BFD eco Sampler zu nennen.

Ähnlich wie beim EZDrummer/-Lite, ist BFD eco eine abgespeckte Version des grossen Bruders, mit dem Unterschied, das hier dennoch alles notwendige vorhanden ist, um gleich losrocken zu können. Alle DrumKit Teile sind vorhanden und sogar einige Percussion-Teile (Cowbell) sind verfügbar. Zudem können alle Expansions-Teile von BFD 2 verwendet werden, inkl. des Gen16 Cymbal-Kit.
Selbst eine veränderbare Key-Map ist vorhanden, wichtig für jene, die ihre Midi-Noten nicht im Soundmodul ändern können. Der Clou, das Teil kann sowohl als PlugIn, als auch STAND ALONE betrieben werden.(Sogar ein Raggae-Kit ist als Preset vorhanden, nach dem ich schon seit geraumer Zeit suche)
Der Hersteller behauptet, das von diesem Programm keinerlei Latenz hinzu gefügt wird.

Das alles für 33,00 Euro.


Top-Software zum Shareware-Preis!

FAQ (englisch)

auf Youtube


EDIT: Ich konnte nicht widerstehen großes Grinsen ...und hab es bestellt!
Es ist zwar eine "abgespeckte" BFD Version, aber dem EZDrummer und teilweise sogar dem AD 1.5 überlegen oder zumindest ebenbürtig und so einfach gehalten, das auch unsereins damit klar kommt. Das Teil ist erst im letzten Jahr erschienen bzw. auf der Musikmesse 2010 vorgestellt worden und bis vor kurzem noch für ca. 100 Euro vertickt wurden.
Werde nach ersten Erfahrungen davon berichten, kann aber jetzt schon dazu raten zuzuschlagen, denn diese Aktion scheint begrenzt. Bei Anderton bspw. geht die Aktion bis 31.12. oder solange der Vorrat reicht.
...und Leute...das Teil läuft auch OHNE Host! Wirklich ein must-have!
...Sagt später nicht, ich hätte euch nicht gewarnt großes Grinsen


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stormbringer: 14.09.2011 11:18.

13.09.2011 10:34 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

erstmal klasse Zusammenstellung.

Da ich ja auch seit kurzer Zeit ein Roland TD9 besitze interessiere ich mich nun auch für das dazumischen.
Habs auch schon ausgetestet.

Nun habe ich aber doch ein paar Fragen.

1. Kann es Probleme geben wenn man zu viele Kabel anschließt? ich habe momentan ein Verlängerungskabel am TV hängen wo ich dann mit Kopfhörer draufgehen kann. Hier kann ich natürlich ebenfalls einfach ne verlängerung anschließen um dann in den Mix in vom TD 9 zu gehen, dann habe ich aber natürlich 2 Kabel. Sollte man hier besser nur mit einem Kabel reingehen (dann muss ich nämlich so ein langes noch kaufen)?

2. Abmischen
2.1 Hab zwar oben alles durchgelesen aber weiß jetzt nicht um wieviel man genau die Instrumentenspur abmildern sollte von RB3? oder sollte man das überhaupt abmildern oder einfach alles in RB auf 100% lassen?
2.2 Das könnte nun ne noobi Frage sein, sry für das. Aber ich finde einfach nicht heraus wie ich beim TD 9 die Drumlautstärke vom TD9 Drumsound lauter stelle zum Mix in Signal. Könnte mir hier jemand helfen der sich auskennt. Hab auch im Handbuch gekuckt aber bin dafür einfach noch zu viel Anfänger. Das Problem hab ich nämlich auch mit den MP3 Playalongs oder sonstigem. Wäre echt spitze.

3. Laut deinem Post lernt man dadurch ja eigentlich besser drummen oder? Also ist dies empfehlenswert auch wenn man nicht immer das passende Kit für den song hat.
Wenn du ja sagst werde ich mich hier umstimmen lassen smile

Danke schon mal im vorraus für Deinen Post und für hoffentlich Hilfe meinerseits.

Schöne Grüße


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20.09.2011 08:51 Spunsh ist offline E-Mail an Spunsh senden Homepage von Spunsh Beiträge von Spunsh suchen Nehmen Sie Spunsh in Ihre Freundesliste auf
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Willkommen am Live-Set!

Werde versuchen deine Fragen zu beantworten.

zu 1.
NEIN.
Es spielt eigentlich keine Rolle, ob du dein Audio-Kabel verlängerst.

zu. 2.1.
Das ist reine Geschmackssache. Anfangs habe ich die RB Drumspur auf 100 % belassen und meinen Drumsound etwas lauter (im Modul Mixer) eingestellt, um mein Rhythmus-Gefühl zu schulen und so ein Feedback zu erhalten. Jetzt habe ich die RB-Drum Spur meist auf 0 runtergedreht und meinen eigenen in etwa auf gleicher Lautstärke wie den RB Playback-Sound.
Nur bei neueren Songs ziehe ich die RB Drumspur auf knapp die Hälfte hoch, um zu hören, was für "Extras" gespielt werden, wie Cowbell oder Ride-Bell und um zu hören, ob mein Uni-Kit auch zum Original halbwegs passt.
Meist passt es! Diese Vorgehensweise würde ich dir auch raten.

zu 2.2
Tja, schön teuer so ein TD-9, aber einen Mixer, um RB oder MP3-Quellen mit dem TD-9 abzumischen gibt es schlichtweg nicht.
Das TD-9 Manual hat dafür nur eine kleine Anmerkung auf Seite 38:
Zitat:
1. Start the music on your portable audio player.
* For details on how to use your audio player, refer to its owner’s manual.
2. Then adjust the volume.
Sounds received at the MIX IN jack are output from the OUTPUT and PHONES jacks. * Adjust the volume on the audio player to get the right balance between it and the TD-9.

Zwar gibt es noch einen internen Mixer im Modul, der mischt aber nur die Drum-Teile des TD-9. Bleibt dir also nur die Lautsärke des Kopfhörerausgang (TV/RB Sound) und der Volume-Knopf (rechts oben am Modul) zu regeln, um den Sound an das TD-9 anzupassen.
Deshalb würde ich dir zu einem externen Mixer raten, wie den Behringer Xenyx 802. Damit kannst du dann sauber eine Balance zwischen RB und deinem Drumsound herstellen. Allerdings würde ich dann nicht vom Kopfhörer-Ausgang, sondern den Audio-Ausgang deiner Konsole nutzen, denn der hat feste Signal-Parameter und müssen so nicht stets neu ausgepegelt werden. Vom Mixer kannst du dann den Sound in den TV und/oder Stereoanlage führen.
Zudem bist du dann auch für die eventuell spätere Variante 2 (Computer Sample) schon bestens vorbereitet.

zu 3.
JA, eindeutig! Mit der Verwendung deines eigenen Drumsounds, orientierst du dich mehr und mehr auf das akustische Feedback deines Spiels und erst dann auf die Klötzchen des Noten-Highways. Deshalb sollte aus lerntaktischen Gründen die RB-Drumspur nicht gänzlich runtergedreht werden, sondern nur soviel, dass du sie noch wahrnimmst, um dein Taktgefühl zu schulen. RB hat eigentlich ein viel zu grosses Zeitfenster, in dem man treffen kann, ohne wirklich im Takt zu sein.
Was das verwendete Kit angeht, so kann in 90 % der Fälle das Standard-Rock Kit deines Soundmoduls verwendet werden, auch wenn es natürlich nicht immer zu 100% passt. Eine Ausnahme ist beispielsweise Raggae oder Metal, aber da wirst du dann sicher auch was passendes für finden, sofern du die Sachen denn auch spielst.

Hoffe, ich konnte weiterhelfen.

Stormbringer hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
TD9_MixIn1.jpg TD9_MixIn2.jpg



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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stormbringer: 20.09.2011 12:26.

20.09.2011 12:12 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Wow danke für die schnelle hilfe.

Nur nochmal kurz zur Verständnis für den Punkt 2: (ohne Mixer)

Also einfach per Mix in reingehen Lautstärke erst mal auf null
(Beim TD9 und beim Fernseher)
Dann kann ich die Rockbandgesamtlautstärke per TV steuern, und den TD9 Sound per Volume Regler am TD9?
Ich dachte der mischt das zusammen und am TD9 kann ich dann nur die Gesamtlautstärke von beiden Sounds machen.
Oder versteh ich da was falsch.

Im Endeffekt hätte ich eben gerne das Drumgeräusch vom TD9 einfach lauter als das gesamte von der PS3.

Danke


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20.09.2011 14:33 Spunsh ist offline E-Mail an Spunsh senden Homepage von Spunsh Beiträge von Spunsh suchen Nehmen Sie Spunsh in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Spunsh

Also einfach per Mix in reingehen Lautstärke erst mal auf null
(Beim TD9 und beim Fernseher


Genau!


Zitat:
Original von Spunsh

Dann kann ich die Rockbandgesamtlautstärke per TV steuern, und den TD9 Sound per Volume Regler am TD9



Genau!


Zitat:
Original von Spunsh

Ich dachte der mischt das zusammen und am TD9 kann ich dann nur die Gesamtlautstärke von beiden Sounds machen.
Oder versteh ich da was falsch.



Ja, das musst du jetzt für dich rausfinden, ob der Volume-Regler des TD-9 nur das TD-9 Signal oder auch gleichzeitig das RB Signal vom Mix In mit anhebt.
Hier rede ich nämlich wie der Blinde von der Farbe, denn ich habe noch kein Roland Modul aus der Nähe gesehen, sondern auch nur die Bedienungsanleitungen. NoFu hat meines Wissens ein TD-9, der aber macht sich in letzter Zeit ziemlich rar, sonst täte er hier sicher kompetent eine Aussage machen..


Zitat:
Original von Spunsh

Im Endeffekt hätte ich eben gerne das Drumgeräusch vom TD9 einfach lauter als das gesamte von der PS3.



Kannst du ja, egal ob der TD-9 Regler nun den RB-Sound mitregelt oder nicht, den RB-Sound kannst du ja am TV vorregeln/mischen, so dass er etwas leiser im KH ist, als der TD-9 Sound.

Beim TD-12 oder auch bei meinem MPS 600 gibt es noch ein Knöpchen, mit dem man den Mix In extra regeln kann.
Nun weiss ich nicht, welchen TV du hast und ob man bei dem die KH-Lautstärke separat einstellen und speichern kann. (Bei meinem alten Universum Plasma-TV konnte man das, bei meinem neuen LG-LCD TV nicht)
Kannst du das bei deinem TV nicht, musst du jedesmal den RB-Sound neu einstellen, wenn du am Lautstärke-Regler des TV gedreht hast, deshalb u. a. auch mein Rat zum externen Mixer.


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20.09.2011 17:14 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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...und hier ein RB Song mit TD-9 Sound, sehr gut abgemischt...
Der Mann hat auch vorher nur Vollplayback, teilweise sogar ohne Becken (core) bei RB2 gespielt und immer mehr an seinem Set gebaut, bis zu diesem Ergebnis.

Video

In einem weiteren Video analysiert er den Titel und den Chart bei Pro Drums und richtet sein TD-9 Set entsprechend ein, um detailgetreu mit dem TD-9 Sound spielen zu können. Police spielt oft im Raggae-Style und das wird an diesem Beispiel sehr deutlich...Anfangs zeigt er die Belegung der Drumteile, dabei teilt er die Snare auf und nutzt zwei weitere Toms dazu als Side-Snare. Die HiHat belegt er sogar dreifach...
Hierbei wird aber auch deutlich, wie kompakt RB eigentlich die Drums manchmal chartet. Aus roter Snare und gelber/blauer Tom wird einfach nur die Snare gechartet, von Rim-Shots ganz zu schweigen. (Das müsste spätestens RB4 detailgetreuer gechartet werden)
Wer soweit geht, spielt ohnehin bald ganz ohne RB großes Grinsen .
Video


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27.09.2011 13:24 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Sehr nice das erste Video.

ich habe noch große Probleme, da ich eigentlich immer empfinde das die Hihat zu laut ist und die Snare zu leise usw.
Da muss ich dann jedes Set einstellen das ist natürlich stressig.

Spiele jetzt auch mit TD9 Sound aber ich glaube um das besser abzustimmen brauch ich da noch n Mischpult, sonst haut das wirklich schlecht hin (leider ein Minuspunkt des TD9)

Hab auch von Nofu ne Vorkonfiguration bekommen und n paar sehr gut klingende Sets.
Habe aber auch bei all diesen das problem mit der Snare (die könnte besser sein beim TD9, glaub aber das is allgemein schwierig beim Eset)

Naja die genauen Sounds nachzubilden je Song bei RB3 ist fast unmöglich bei der Masse an Songs.

Ich denke ich werde mir bald so ein Behringer zulegen dann kann ich das einfach besser steuern als übern TV und TD9.

Achja Offtopic:
Weiß jemand noch nen guten Kopfhörer, ich spiele momentan immer mit Inear von Sennheiser, da ist man halt dann komplett abgeschottet.

Danke


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27.09.2011 13:58 Spunsh ist offline E-Mail an Spunsh senden Homepage von Spunsh Beiträge von Spunsh suchen Nehmen Sie Spunsh in Ihre Freundesliste auf
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Eh du dich verzettelst...such dir ein Kit aus dem TD9 heraus, das auf möglischst viele Songs passt, also ein Uni-Set. Dieses kannst du nach deinen Wünschen dann verfeinern und ggf. als neues Kit abspeichern.
Das Kit-Volume und die Laustärke der einzelnen Instrumente zueinander kannst du im internen Mixer des TD9 anpassen. Wenn dir also die HH zu laut oder die Snare zu leise ist, so kannst du das dort ändern. (siehe Anhang).

Für jeden RB-Song ein passendes Kit zu kreieren ist tatsächlich ein schier unmögliches Unterfangen und ist auch nicht Ziel dieser Aktion, schon gar nicht mit einem Soundmodul, das damit in der Tat überfordert wäre.
Wer das will, muss schon den nächsten Schritt wagen und zu Computer-samples greifen. Dabei ist dann Steven Slate Drums hilfreich, der für einige der angesagten Bands (Green Day, RHCP, Nirvana, DT usw. passende Kits bereits als Presets abgemischt hat.

Ist doch gar nicht so verkehrt, beim Spielen abgeschottet zu sein...Ich selbst nutze den t.bone HD-880, auch deshalb, weil ich das Teil damals zu meinem Drum-Set dazu bekam und der erstaunlich gut und für meine Zwecke mehr als ausreichend ist

Stormbringer hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
TD9_Mixer1.jpg



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27.09.2011 16:49 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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So...dann habe ich mich mal eingefunden hier im Live E-Drum Sound... großes Grinsen

Zuerst möchte ich sagen, dass dieser Thread wirklich super ist und du dir sehr viel Mühe damit gemacht hast. Selbst ich habe schon einiges verstanden. Trotzdem sind noch einige Fragen offen, die ich hier gern stellen möchte.

Hier aber erst nochmal meine "Hardware":

Fame DD-6000 Anschlüsse:
- Pad-Anschluss (9 Eingänge für Kick, Snare usw. als 1 Anschluss - die Kabel sind zusammengeführt zu einem Anschluss ans Modul)
- 2 externe Trigger Anschlüsse (Tom 4, Crash 2)
- Kopfhörer Eingang
- Aux In (z.B. MP3-Player)
- Ausgänge L/Mono und R (6,3)
- USB-Midi
- Midi In/Out

- M-Audio USB Midisport 2x2 (den ich wahrscheinlich nicht benötigen werde)

PC:
- Ez-Drummer light
- Magix Music Studio 2008
- Magix Music Maker 2008
(Magix Programme leider nicht mehr aktuell, aber mein E-Drum wird erkannt und funktioniert)

Soundanlage:
- 2 optische Eingänge
- 1 coax Eingang
- 3 Stereo Klinke 3,5

Kabel:
- 2 Midi-Kabel
- Mono L/R 6,3 - Stereo 3,5 Klinke


Momentan habe ich mein System wie folgt verbunden:
- X-Box HDMI mit TV (wegen dem Bild, den Ton drehe ich vom TV runter)
- X-Box Audio mit optischem Kabel zur Soundanlage (dort höre ich den Ton)
- Soundmodul Fame DD-6000 Midi Out in den Midi-Pro-Adapter und von dort in USB XBox

Zitat:
Original von Stormbringer
Zuvor solltest du dich jedoch ausgiebig mit dem E-drum und insbesondere den Einstellungen am Modul beschäftigen. Vermutlich wirst du auf x-Talk Probleme stoßen, die korrigiert werden müssen, um Fehl-Hits in RB zu vermeiden....Über die Feinabstimmung zwischen Tres(hold) und Cross- bzw. X-Talk lassen sich diese Probleme jedoch beseitigen. Ein Problem, mit dem so ziemlich alle Edrums zu kämpfen haben, egal ob billig oder teuer...


Beim Soundmodul habe ich bisher noch nicht viel eingestellt. Habe RB3 "versucht" zu kalibrieren (Audio 50, Vido 50) und mit dieser Einstellung klappt es momentan ganz gut. Mit dem Crosstalk habe ich im Moment noch keine Probleme...soweit ich das beurteilen kann ?!?! großes Grinsen Die Probleme werden wahrscheinlich noch kommen, da ich noch gar nicht sagen kann, woran es liegt, wenn ich irgendwelche Probleme habe. Dafür bin ich wohl noch zuviel Anfänger.

Zitat:
Original von Stormbringer
Notenänderung und USB-Midi, da bist du auf der sicheren Seite und für künftige Aufrüstungen bestens gewappnet.

...

Nun noch einen kleinen Mixer plus Kabel und du kannst den Konfig-Vorschlägen meines How to: Livesound getrost entgegen sehen.


Ich versuche jetzt mal in meinen Worten wiederzugeben, ob ich deinen Erklärungen folgen kann:

Den Behring Mixer (momentan für 48 € bei Thomann) sollte ich mir auf jeden Fall holen, weil der benötigt wird?
Sind die Anschlüsse am Mixer alle 6,3 Klinken?

Eine Midi-Thru-Box wird nicht benötigt, da ich USB-Midi habe?
Audi-Interface wird auch nicht benötigt?
Du schreibst ja, ich benötige nur einen Mixer plus Kabel.

Ich würde also folgendermaßen verbinden mit dem Sound vom E-Drum ohne PC-Sampler-Programm (puuhhh...überleg... smoke ):

- Audio Ausgang Soundmodul (mono L/R, 6,3) ----> Mixer Eingang mono L/R, 6,3
- Midi Out Soundmodul ----> Midi Pro Adapter ----> USB X-Box
- X-Box Component-AV-Kabel (rot/weiß Audio) ----> Mixer Eingang (die Stecker - ??? Cinch 3,5 ??? - sehen aber dünner aus als 6,3 - passen die so in den Mixer?)

Würde es so funktionieren?
Vom X-Box Component-AV-Kabel würde ich nur die rot/weiß Audio Stecker brauchen? Die Componenten-Anschlüsse dieses Kabels würde ich nicht brauchen bzw. nutzen können, da die Componenten-Eingänge an meinem TV mit der Wii belegt sind und das Bild der X-Box ja über das HDMI-Kabel kommt.
Nun würde also der Ton vom Soundmodul und der von der X-Box in den Mixer geführt, zusammengemischt und dann per 6,3 Mono-Klinken-Ausgang vom Mixer an meine Soundanlage mit 3,5 Stereo-Klinken-Eingang geführt?

Ich würde also folgendermaßen verbinden vom E-Drum über ein PC-Sampler-Programm (puuhhh...überleg... smoke ):

Als erstes würde ich gern fragen, ob meine o. g. Programme ausreichen?
Oder ob ich mir das Upgrade für den EZ-Drummer (z.Zt. 59 €) oder lieber das von dir erwähnte BDF Eco (z.Zt. 29 €) zulegen sollte. Mehr würde ich für den PC dann nicht benötigen?

- Soundmodul Midi Out ----> Midi Pro Adapter ----> USB Eingang X-Box
- X-Box Component-AV-Kabel (rot/weiß Audio) ----> Mixer Eingang Mono 6,3
- Soundmodul USB-Midi ----> PC USB (Samper Programm)
- PC Audio Out (weiß grad nicht welche Anschlüsse mein PC hinten hat) ----> Mixer Eingang 6,3 Mono
- Mixer Out ----> Soundanlage Stereo Eingang 3,5

Meine Güte, das war jetzt ganz schön kompliziert. Hoffentlich habe ich es so richtig wiedergegeben.
Ich würde auch gerne noch wissen, welche Kabel ich noch genau benötige, damit ich alles direkt bei Thomann bestellen kann.

Ich möchte mich vorab entschuldigen für meine absoluten Anfängerfragen... smile smile


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Gruß findnix


02.12.2011 15:13 findnix ist offline Beiträge von findnix suchen Nehmen Sie findnix in Ihre Freundesliste auf
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Ja, ne ganze Menge Holz für den Anfang und das meiste hast du auch richtig verstanden, aber dennoch würde ich dir, wie jedem (Live)-Anfänger oder nicht so technisch versierten User raten, mit Variante 1, also der Modulsound Variante zu beginnen, um möglichst schnell zum Erfolg zu kommen.
In Unkenntnis deines DD-5000/6000 Moduls, benötige ich mehr Inputs, um dir genau sagen zu können, welche Kabel/Adapter du benötigst.
Falls du die Bedienungsanleitung im Pdf-Format vorliegen hast, kannst du sie mir über E-Mail schicken...(schicke dir ne PN mit ner E-Mail-Adresse)

Prinzipiell ist es ganz easy...einfach RB/Xbox(Component-Audio) in den Aux IN deines Sound-Moduls. Fertig!

Der Teufel liegt dabei im Detail, sprich passende Kabel und interner Mixer im Modul - Ja/Nein. Ausgang des Moduls Master und Direkt oder nur Direkt.
Vermutlich ist der Ausgang nur direkt, also nur der Drumsound, ohne den RB Playback-Sound, dann müsste über den Kopfhörer-Ausgang zur Stereo-Anlage ausgewichen werden etc.
Deshalb ja mein Rat, gleich einen Mixer anzuschaffen, wenn du sowieso über kurz oder lang auch PC-Samples verwenden möchtest.
Natürlich kriegen wir das auch alles ohne Mixer hin, selbst wenn das Modul keinen eigenen Mixer hat, aber...

Eines jedoch schon mal vorab - EZDrummer upgraden, da nur Lite nicht für RB zu gebrauchen ist (fehlt zu viel) und das BFD2 ECO jetzt noch für 29,00 sichern. Gibts angeblich nur noch bis 32.12.(!) für diesen Preis.
Beide haben ihre Berechtigung für Einsteiger. EZDrummer für den schnellen Einstieg und BFDEco für das filigrane - später.
Falls es ein wenig das Budget sprengt, erst BFDEco, das EZDrummer Upgrade wird sich im Preis halten und kann später noch dazu geholt werden, falls gewünscht.


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02.12.2011 22:41 Stormbringer ist offline E-Mail an Stormbringer senden Beiträge von Stormbringer suchen Nehmen Sie Stormbringer in Ihre Freundesliste auf
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Erstmal vielen Dank für deine schnelle Antwort. fröhlich

Zitat:
Original von Stormbringer
In Unkenntnis deines DD-5000/6000 Moduls, benötige ich mehr Inputs, um dir genau sagen zu können, welche Kabel/Adapter du benötigst.
Falls du die Bedienungsanleitung im Pdf-Format vorliegen hast, kannst du sie mir über E-Mail schicken...(schicke dir ne PN mit ner E-Mail-Adresse)


Als Pdf-Datei habe ich die Bedienungsanleitung leider nicht vorliegen. Auch im Internet bin ich nicht fündig geworden.
Ich habe aber mal das Inhaltsverzeichnis fotografiert und werde es dir per eMail schicken. Dann kannst du mir sagen, welche Seiten du benötigst (oder auch alle). Die werde ich dann fotografieren und dir zukommen lassen.

Zitat:
Original von Stormbringer
Prinzipiell ist es ganz easy...einfach RB/Xbox(Component-Audio) in den Aux IN deines Sound-Moduls. Fertig!


Oops..ich hätte jetzt gedacht in die Soundanlage...

EDIT: Das XBox-Component-Audio hat ja 2 Cinch-Stecker male und mein Soundmodul ein 3,5 Klinke female AUX IN-Eingang.
Dafür bräuchte ich doch dann DIESEN Y-Adapter?


Zitat:
Original von Stormbringer
Der Teufel liegt dabei im Detail, sprich passende Kabel und interner Mixer im Modul - Ja/Nein.


Ich gehe mal davon aus, dass das Soundmodul keinen internen Mixer hat. Finde jedenfalls nichts davon in der Anleitung.

Zitat:
Original von Stormbringer
Ausgang des Moduls Master und Direkt oder nur Direkt.
Vermutlich ist der Ausgang nur direkt, also nur der Drumsound, ohne den RB Playback-Sound, dann müsste über den Kopfhörer-Ausgang zur Stereo-Anlage ausgewichen werden etc.


Da gehe ich auch mal von aus und werde beides mal ausprobieren.

EDIT: Vom Kopfhörer-Ausgang (3,5 Klinke Stereo)des Soundmoduls zur Soundanlage (3,5 Klinke Stereo) bräuchte ich dann DIESES Kabel?
Bei Thomann finde ich es allerdings nur 2,5 m lang. Kann ich das auch mit Adapter und einem weiteren Kabel ohne Probleme verlängern?

Zitat:
Original von Stormbringer
Deshalb ja mein Rat, gleich einen Mixer anzuschaffen, wenn du sowieso über kurz oder lang auch PC-Samples verwenden möchtest.


Das werde ich auf jeden Fall auch machen.

Zitat:
Original von Stormbringer
Falls es ein wenig das Budget sprengt, erst BFDEco, das EZDrummer Upgrade wird sich im Preis halten und kann später noch dazu geholt werden, falls gewünscht.


Ich denke, ich werde mir dann auch zuerst den BFDEco holen. Soweit ich es verstanden habe, kann das Programm auch alleine genutzt werden ohne irgendwelche Zusatzprogramme. War das korrekt so?

Wie gesagt, das Inhaltsverzeichnis sende ich dir schonmal zu.


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Gruß findnix


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Zitat:
Original von findnix
..
Oops..ich hätte jetzt gedacht in die Soundanlage...

EDIT: Das XBox-Component-Audio hat ja 2 Cinch-Stecker male und mein Soundmodul ein 3,5 Klinke female AUX IN-Eingang.
Dafür bräuchte ich doch dann DIESEN Y-Adapter?


prinzipiell schon, wenn das XBox Kabel lang genug ist. Sonst nimm dieses Kabel 3m lang, gibtes auch in 1,50m und diese Cinch-Kupplung

EDIT: Bedenke auch, das es, wenn du den y-Adpter direkt am Modul einsteckst, Probleme geben könnte, da der Adapter andere Eingänge verdeckt oder so.


Zitat:
Zitat:
Original von findnix

Zitat:
Original von Stormbringer
Ausgang des Moduls Master und Direkt oder nur Direkt.
Vermutlich ist der Ausgang nur direkt, also nur der Drumsound, ohne den RB Playback-Sound, dann müsste über den Kopfhörer-Ausgang zur Stereo-Anlage ausgewichen werden etc.


Da gehe ich auch mal von aus und werde beides mal ausprobieren.

EDIT: Vom Kopfhörer-Ausgang (3,5 Klinke Stereo)des Soundmoduls zur Soundanlage (3,5 Klinke Stereo) bräuchte ich dann DIESES Kabel?
Bei Thomann finde ich es allerdings nur 2,5 m lang. Kann ich das auch mit Adapter und einem weiteren Kabel ohne Probleme verlängern?



Ja, ohne weiteres!

Habe übrigens die Bedienungsanleitung im Netz gefunden, als PDF, und Medeli DD-516, leider nur englisch, aber besser, als nichts.
Brauchst also keine Fotos weiter machen.

Mixer gibt es keinen an diesem Modul. Der Volume-Regler oben links regelt Kopfhörer und OUT gleichzeitig (schon seltsam), zumindest steht es so im Manual.

EDIT: Da es leider keinen Mixer am Modul gibt und der Ton an der XBox auch nicht geregelt werden kann, solltest du eventuell überlegen, den Ton vom TV abzunehmen (KH-Buchse), so kannst du den RB-Sound, den du in das Modul speist, vom TV (über Fernbedienung) bequem regeln, so dass der Drum-Sound lauter, als der RB-Sound ist. Den Drumsound, das sogenannte Kit-Volume, kann im Modul eingestellt werden.
(Mit einem externen Mixer wäre alles leichter großes Grinsen )

Also, genauso verfahren wie oben schon angedacht, dann sollte es ohne Probleme gehen...Den Kopfhörer kannste ja dann an der Stereoanlage anschliessen, wenn gewünscht...


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